lotsen

Lotse sein bedeutet, einen einzelnen Menschen, ein Team oder eine ganze Organisation an einer „Engstelle, einer schwierigen Übergangsstelle“ professionell zu begleiten.

Als Lotse kenne ich ungewöhnliche Gegenden, weiß Fahrrinnen, kenne die Tücken. Das Steuer nimmt der Lotse selber nicht in die Hand. Tue es selber, fahre diese Strecke selber, gehe deinen Weg selber – professionell begleitet und nicht alleine. Ich gehe mit.

Einen Überblick gewinnen durch Abstand nehmen, die Eng- oder Übergangsstellen ungeschminkt anschauen, sehen, wahrnehmen und entlang der Lebensziele den gemeinsamen Weg und das Tun entfalten.

Der entdeckte Lebenssinn des einzelnen oder die gemeinsame Aufgabe in der Organisation fördern die tiefe intrinsische Motivation für  Übergangs-Anstrengungen, außergewöhnliche Wege. Das zentrale WHY spürbar und erlebbar zu machen, ist die Nahrung einer Organisation.

Die emotionale Ebene dabei ernst nehmen und darauf aufbauen, wenn  sich eine Krise als neue Chance, als Ausgangspunkt entwickeln soll.

Loslassen befreit und das rechte Mitnehmen einschätzen.

Konkret:
Ich lotse Einzelpersonen in Verantwortung ebenso wie Organisationen in Krisenfällen oder besonderen kommunikativen Situationen (Krisenkommunikation).  Gespräch oder (Kurz)Workshop sind die Methode. Auf den Punkt kommen und gehen.
Gerne helfe ich, dem Neuen, dem Notwendigen oder dem Überraschenden in der Alltagswelt Platz zu verschaffen.
Wenn es von Generation zu Generationn geht, dann sind „Lotsen-Brücken“, die ich im Zusammenwirken bilde, hilfreich.

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