{"id":1049,"date":"2010-11-19T08:46:49","date_gmt":"2010-11-19T07:46:49","guid":{"rendered":"http:\/\/kaineder.wordpress.com\/?p=1049"},"modified":"2018-01-04T07:02:38","modified_gmt":"2018-01-04T06:02:38","slug":"linzer-burgermeister-im-gesprach-mit-linzer-seelsorgerinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/linzer-burgermeister-im-gesprach-mit-linzer-seelsorgerinnen\/","title":{"rendered":"Linzer B\u00fcrgermeister im Gespr\u00e4ch mit Linzer SeelsorgerInnen: Es wird nicht gek\u00fcrzt"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/kaineder.files.wordpress.com\/2010\/11\/dsc01568.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1051\" title=\"DSC01568\" src=\"http:\/\/kaineder.files.wordpress.com\/2010\/11\/dsc01568.jpg?w=150\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"112\" \/><\/a>\u201eWir denken nicht daran, Subventionen zu k\u00fcrzen\u201c, war eine der ermutigenden Aussagen des Linzer B\u00fcrgermeisters Dr. Franz Dobusch beim Treffen mit dem Linzer SeelsorgerInnen aus den\u00a0Pfarren und Seelsorgeeinrichtungen. Ausgangspunkt f\u00fcr diese\u00a0Antwort war die Frage nach den Zuwendungen zu den kirchlichen Jugendzentren im Stadtgebiet. Dobusch verwies darauf, dass die Stadt 38,2 % des Budgets f\u00fcr den Sozialbereich ausgibt. Die Gesamtf\u00f6rderung an kirchliche Einrichtungen betrug im Jahre 2009 \u00a03,357.000.- EUR. Die bisherige Vorgehensweise bei Projekten soll beibehalten werden. \u201eIch halte nichts davon, durch K\u00fcrzungen die wertvolle Arbeit vieler Ehrenamtlicher \u2013 nicht nur in den Pfarren \u2013 zu demotivieren\u201c, ist Dobusch ganz klar: \u201eMan kann weiterhin mit Subventionen rechnen und mit einer p\u00fcnktlichen Zuweisung.\u201c<\/p>\n<p><strong>Es geht nicht nur um das Geld<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kaineder.files.wordpress.com\/2010\/11\/dsc01562.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1052\" title=\"DSC01562\" src=\"http:\/\/kaineder.files.wordpress.com\/2010\/11\/dsc01562.jpg?w=150\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"112\" \/><\/a>Beim Gespr\u00e4ch im Linzer Rathaus, an dem von Seite der Stadt B\u00fcrgermeister Franz Dobusch, Vizeb\u00fcrgermeister Klaus Luger und Bezirksverwaltungsdirektorin Martina Steininger teilnahmen, informierten sich\u00a0die\u00a0 etwa 50 SeelsorgerInnen dar\u00fcber, wie sich die Stadt weiterentwickeln wird. Angesprochen wurden vor allem die Neubauten wegen der zu erwartenden Zuz\u00fcge in den Pfarren, die soziale Situation in den Stadtteilen, die Bev\u00f6lkerungsentwicklung in Hinsicht auf die\u00a0Seniorenbetreuung und die Kindergartensituation. Viele Pfarren betreiben einen Pfarrcaritas-Kindergarten. Die Stadt steht aus sozialen Gr\u00fcnden zum Gratismittagessen im Kindergarten. Auch in den Pflichtschulen wird ein Mittagessen zur Verf\u00fcgung gestellt. \u201eT\u00e4glich werden an die 10.000 Essen zubereitet\u201c, wei\u00df der B\u00fcrgermeister. Das entlastet berufst\u00e4tige Frauen und der gesundheitliche Aspekt ist auch zu bedenken.\u00a0 In der Weiterentwicklung der Kinderg\u00e4rten geht Dobusch davon aus, \u201edass mit jedem Kindergartenerhalter ein Einzelvertrag erstellt werden wird.\u201c Er betont, dass die Zusammenarbeit gut funktioniert und strahlt auch bei kniffligen Detailfragen Gelassenheit aus. &#8222;Es wird sich einspielen&#8220;, ist er \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p><strong>Migration und Integration als Hauptthema<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kaineder.files.wordpress.com\/2010\/11\/dsc01561.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-1053\" title=\"DSC01561\" src=\"http:\/\/kaineder.files.wordpress.com\/2010\/11\/dsc01561.jpg?w=150\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"112\" \/><\/a>Vizeb\u00fcrgermeister Klaus Luger informierte die SeelsorgInnen \u00fcber die 23 Ma\u00dfnahmen der Stadt Linz f\u00fcr eine bessere Integration.\u00a0 Die SeelsorgerInnen sehen hier gute Ankn\u00fcfungspunkte f\u00fcr ein gemeinsames Arbeiten.\u00a0F\u00fcr eine bessere Nachbarschaft, Sportangebote, Kultur oder Jugendorientierungspunkte sind \u201eSchnittfl\u00e4chen\u201c, wo die Kirche ihren Beitrag leistet und weiterhin leisten wird. Luger erw\u00e4hnte auch, dass man alle rechtlichen M\u00f6glichkeiten ausn\u00fctzen wird, um Menschen, die l\u00e4nger als f\u00fcnf Jahre hier gut integriert sind, ein Bleiberecht zu erwirken. Diese Bem\u00fchung wurde mit heftigem Applaus gew\u00fcrdigt. \u201e270 Personen k\u00f6nnten jederzeit abgeschoben werden\u201c, betonte Luger.<\/p>\n<p>Nach mehr als zwei Stunden bedankte sich\u00a0Helmut Part\u00a0als Regionaldechant f\u00fcr die Einladung in das Rathaus und das offene konstruktive Gespr\u00e4ch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWir denken nicht daran, Subventionen zu k\u00fcrzen\u201c, war eine der ermutigenden Aussagen des Linzer B\u00fcrgermeisters Dr. Franz Dobusch beim Treffen mit dem Linzer SeelsorgerInnen aus den\u00a0Pfarren und Seelsorgeeinrichtungen. Ausgangspunkt f\u00fcr diese\u00a0Antwort war die Frage nach den Zuwendungen zu den kirchlichen Jugendzentren im Stadtgebiet. 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