{"id":10553,"date":"2022-01-26T11:27:41","date_gmt":"2022-01-26T10:27:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/?p=10553"},"modified":"2022-01-26T11:28:16","modified_gmt":"2022-01-26T10:28:16","slug":"gib-alles-ausser-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/gib-alles-ausser-auf\/","title":{"rendered":"Gib alles au\u00dfer auf"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/ypsilon_web.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-10556\" src=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/ypsilon_web-300x200.jpg\" alt=\"Ypsilon\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/ypsilon_web-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/ypsilon_web-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/ypsilon_web-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/ypsilon_web-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/ypsilon_web-750x501.jpg 750w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/ypsilon_web.jpg 1161w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8222;Im Herbst 2021 wurde Ferdinand Kaineder zum neuen Pr\u00e4sidenten der Katholischen Aktion \u00d6sterreich (KA\u00d6, #kaoe) gew\u00e4hlt. Kaineder ist auch Mitglied des <a href=\"https:\/\/www.dioezese-linz.at\/site\/kmb\/ueberuns\/team\/personen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KMB-Vorstandes<\/a> der Di\u00f6zese Linz. <span style=\"color: #ff9900;\"><a style=\"color: #ff9900;\" href=\"https:\/\/www.dioezese-linz.at\/site\/kmb\/ypsilon\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ypsilon<\/a><\/span> sprach mit ihm \u00fcber seine sehr lebendige Kirche.&#8220; Mit diesen S\u00e4tzen wird das folgende Interview eingeleitet.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ypsilon: Wenn du dich bitte kurz unseren Leserinnen und Lesern vorstellst!<\/strong><\/p>\n<p>Ferdinand Kaineder: Also, ich werde heuer 65 Jahre alt und wohne mit meiner Familie in Kirchschlag in Ober\u00f6sterreich. Ich bin verheiratet, habe drei Kinder und drei Enkelkinder. Ich bin ausgebildeter Coach und PR-Berater, Theologe und Autor. Bis 2009 leitete ich das Medienb\u00fcro in der Di\u00f6zese Linz, danach \u2013 bis 2019 \u2013 das Medienb\u00fcro der Ordensgemeinschaften \u00d6sterreich. In meinem Leben habe ich sehr viel mit Obdachlosen gearbeitet, als Pastoralassistent, als Ausbildungsleiter, als Kommunikationsleiter und Internetbeauftragter der Di\u00f6zese. Das Gehen und das \u00f6kologisch-nachhaltige Reisen sind meine Leidenschaft.<\/p>\n<p><strong>Ypsilon: Du leitest immer wieder spirituelle Wanderungen. Welche Erfahrungen machst du dabei?<\/strong><\/p>\n<p>Die Erfahrungen sind selbst f\u00fcr mich als Guide immer wieder begl\u00fcckend und n\u00e4hrend. Beim Gehen allein oder in Gruppen kommt dir das Leben entgegen. Zu einem guten gemeinsamen Gehen geh\u00f6rt, dass man das Ziel immer wieder vor Augen hat und es bei l\u00e4ngeren Wegen immer wieder \u00fcber das Imaginieren hereinholt. Es braucht eine gute \u201eGehschwindigkeit\u201c. Bei mir ist das bergauf eine Schwei\u00dfperle auf der Stirn. Den Zusammenhalt stellen wir uns als \u201einneres mentales Gummiringerl\u201c vor. Das kann sich dehnen und l\u00e4sst viel Freiheit, rei\u00dft aber nie ab.<\/p>\n<p>Keiner soll hinten oder vorne \u201erausfallen\u201c. Als Guide f\u00f6rdere ich eine geteilte Verantwortung in und f\u00fcr die Gruppe. Jede und jeder ist f\u00fcr alles mitverantwortlich und bringt das eigene K\u00f6nnen und die eigene Erfahrung in die \u201eGehmeinschaft\u201c<\/p>\n<p>ein. Das l\u00e4sst die Gespr\u00e4che selbst tragend werden. Pausen, Trinken und Durchatmen strukturieren den Weg und die Begegnungen. Schweigen geh\u00f6rt dazu. Gutes Essen und das aufkeimende gemeinsame Singen \u00f6ffnen die Gem\u00fcter. Gute Gedanken als Impulse streue ich immer wieder passend ein, sicher zu Beginn am Morgen.<\/p>\n<p><strong>Ypsilon: Papst Franziskus hat alle Katholikinnen und Katholiken zu einem gemeinsamen Pilgerweg, zum synodalen Prozess eingeladen, um eine neue Form kirchlichen Lebens zu finden. Wie wird sich die KA\u00d6 einbringen?<\/strong><\/p>\n<p>Wir werden uns aktiv am synodalen Prozess beteiligen und mit \u201ewir\u201c meine ich alle Gliederungen der KA\u00d6: Jungschar, Jugend, M\u00e4nner, Frauen, Arbeitnehmer*innen, alle, die in der KA in den Di\u00f6zesen organisiert sind. Es braucht mutige Schritte, damit dieser Prozess auf Augenh\u00f6he gef\u00fchrt wird und nicht zu einer Hinhaltetaktik oder gar einem Verz\u00f6gerungsinstrument f\u00fcr Reformen wird.<\/p>\n<p><strong>Ypsilon: Um welche Themen wird es da gehen?<\/strong><\/p>\n<p>Paul Zulehner, der geistliche Assistent der KA\u00d6, hat aus einer Internet-Umfrage f\u00fcnf Schwerpunkte herausgelesen, die wir b\u00fcndeln in \u201e\u00d6kologie und Mitweltgerechtigkeit\u201c, \u201eArbeit und soziale Fairness\u201c, \u201eGeschlechtergerechtigkeit und Leitungskultur\u201c, \u201ePartizipation und Mitsprache\u201c sowie \u201eder Weg zum Frieden\u201c. Dazu werden wir pr\u00e4gnante Themendossiers erarbeiten. Weitere Themen wie Pflege, Bildung, Migration und Flucht, Wandel und Transformation, Wirtschaft und Arbeit sowie Kirche der n\u00e4chsten Generation sollen sukzessive dazukommen.<\/p>\n<p><strong>Ypsilon: Was ist dabei das Ziel?<\/strong><\/p>\n<p>Wir wollen in diesem Prozess eine ungeschminkte Wahrnehmung der gesellschaftlichen wie kirchlichen Wirklichkeiten erreichen, den kritischen Blick von au\u00dfen und jenseits kirchlicher Milieus einbeziehen und Fremdes als Bereicherung sehen. Dazu wird es viele offene Gespr\u00e4che zu Grundfragen wie \u201eWas bewegt dich?\u201c, \u201eWo siehst du die Zukunft (der Kirche)?\u201c und \u201eWer ist Kirche heute eigentlich?\u201c geben. Wir gehen davon aus, dass Papst Franziskus nicht einfach die Kleruskirche meint, sondern die Getauftenkirche.<\/p>\n<p><strong>Ypsilon: Papst Franziskus hat immer wieder ein genaues Hinh\u00f6ren eingefordert. Du hast das auch pers\u00f6nlich aufgegriffen und dein Handy im Advent auf Zuh\u00f6rmodus geschalten. Was haben dir die Menschen erz\u00e4hlt, was brennt ihnen unter den Fingern?<\/strong><\/p>\n<p>Da k\u00f6nnte ich jetzt lange erz\u00e4hlen. Das geht von der verlorenen Glaubw\u00fcrdigkeit bis hin zur Mutlosigkeit der Bisch\u00f6fe. Sie sollten endlich mutig zumindest das tun, was kirchenrechtlich m\u00f6glich ist. Zentral ist die Rolle der Frau und der m\u00e4nnliche Klerikalismus, der lieber in der Sakristei bleibt und die Welt in ihren Notlagen meidet. \u201eDie Priester picken sich oft nur die sch\u00f6nen Seiten heraus und lassen die Laien die Drecksarbeit machen\u201c, meinte eine etwa 50-j\u00e4hrige Frau. In den Pfarren brenne es nicht, die Reformanliegen bek\u00e4men keinen Platz mehr. \u201eZu brav sind alle geworden und arbeiten an der Systemerhaltung.\u201c \u201eMacht Krach\u201c, hat der Papst gefordert. Davon ist ganz wenig zu sp\u00fcren. Das Neue selbst wird hinausgez\u00f6gert und wer das Neue bringen will, wird gemieden. \u201eDa bist du schnell zum Au\u00dfenseiter gemacht\u201c, so ein Anrufer.<\/p>\n<p><strong>Ypsilon: Welche Herausforderungen w\u00fcrdest du aus diesen ganz pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chen ableiten?<\/strong><\/p>\n<p>Als Kirche, Pfarren und KA-Gruppierungen sollten wir Freir\u00e4ume f\u00fcr neue Begegnungen aufmachen. Da meine ich wirklich Pfarrh\u00f6fe und Pfarrzentren. In unserem Bergdorf haben \u00fcber hundert Menschen einen Schl\u00fcssel, um darin aktiv sein zu k\u00f6nnen. Dann sollten wir auf Menschen aktiv zugehen, die von ihrer Sache wirklich begeistert sind. Das muss im ersten Anflug gar nicht kirchlich sein. Mut zu ganz neuen Menschen, die \u00dcberraschungen bringen. Eine Gruppe von Veganern hat beispielsweise die KHG Salzburg nachhaltig belebt. Wichtig erscheint mir, alles in Beziehung zu denken. Alles ist mit allem verbunden. Raus aus der jeweiligen Bubble. Wenn Probleme da sind, dann sind sie aus meiner Erfahrung zu neunzig Prozent hausgemacht, kommen also von innen. Der Blick auf Jesus und das neue gemeinschaftliche Handeln, wie es zu Pfingsten gefeiert wird, richten auf. \u00dcber meinem Schreibtisch h\u00e4ngen zwei Spruchkarten: \u201eGib alles au\u00dfer auf\u201c und \u201eDu musst dein \u00c4ndern leben\u201c. Lasst Musik erklingen, bespielt B\u00fchnen, setzt euch in Bewegung und tut Soziales. Das sind die Felder leidenschaftlichen Lebens.<\/p>\n<p><strong>Ypsilon: Und wie geht es mit dem synodalen Prozess weiter?<\/strong><\/p>\n<p>Bis April 2022 werden wir die f\u00fcnf Dossiers zu den oben angef\u00fchrten Themen erstellen. Auf Di\u00f6zesanebene sind vielf\u00e4ltige Initiativen im Gange. Grunds\u00e4tzlich m\u00fcssen wir es schaffen, nicht mehr in Hierarchien zu denken, sondern in Netzen und Kooperationen. Der kooperativ-partizipative synodalen Weg hat erst begonnen. Die erste Jesusbewegung war darin daheim und wir hoffen, in diesem Sinne wieder heimw\u00e4rts zu wandern. Es ist ein gemeinsames Gehen. Und genau das taugt mir. Der Weg geht vom bisherigen Mitarbeiten und Mitentscheiden zum selbstbestimmten Arbeiten und Entscheidung-Treffen aus der gemeinsamen Taufe. Alle sind wir K\u00f6nig*innen, Prophet*innen und Priester*innen. Alle.<\/p>\n<p><strong>Ypsilon: Viele bef\u00fcrchten, dass vieles, was im Prozess ans Licht kommt, schnell wieder in den vatikanischen Schubladen verschwinden wird. Wie siehst du das?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, innerhalb der KA\u00d6-Gliederungen besteht tats\u00e4chlich die Sorge, dass die in den letzten Jahrzehnten bereits mehrfach eingebrachten innerkirchlichen Reformanliegen erneut nicht geh\u00f6rt werden. Viele sehen aber auch eine Chance, ihre Anliegen einzubringen und auf Umsetzung zu pochen. Beispielsweise kommt heute das Frauenthema aus dem Vatikan selbst. Aus meiner Sicht wird es ganz wesentlich sein, dass das Kirchenrecht an die Erfordernisse einer selbstverst\u00e4ndlichen Geschlechtergerechtigkeit angepasst wird. Wir sollten das Kirchenrecht nicht an der Mittellinie entlang lesen, sondern an den Randlinien und dort und da dar\u00fcber hinaus. Das ist nicht Ungehorsam, sondern Weite im Denken und Handeln.<\/p>\n<p><strong>Ypsilon: Im M\u00e4rz sind Pfarrgemeinderatswahlen und da kommen Strukturen und Machtverteilung in der Kirche wieder ins Gespr\u00e4ch. Du bist sehr stark in deiner Pfarre engagiert. Was w\u00fcrde die Arbeit der M\u00e4nner und Frauen unterst\u00fctzen, die sich in der Pfarre engagieren?<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben \u00fcber zehn Jahre die Pfarre in unserem Bergdorf als Pfarrgemeinderat geleitet. Ja, alles gemeinsam entschieden. Diese \u201eberatende\u201c Funktion muss ersatzlos gestrichen werden und die Priester ganz normal in die \u201eEntscheidungsgemeinschaft\u201c hereingenommen werden. Der Pfarrer kann nicht tun, was er will. Sein Amt ist gebunden an den Dienst der Einheit mit dem Bischof und seiner Gemeinde, die im PGR ihre Entscheidungen trifft. Kirchenrecht hin oder her. Viele Priester sehen und handeln ohnehin so. Und genau dieses Gestalten ist f\u00fcr Jugend, Frauen und M\u00e4nner spannend, wenn sie wirklich in die volle Verantwortung gehen k\u00f6nnen, oftmals ohnehin m\u00fcssen. Das ist keine Notl\u00f6sung, sondern die Dauerl\u00f6sung. Die Wirkmacht liegt bei den Getauften. Daran sollten wir jede und jeden einzelne*n immer wieder erinnern. Autokratisch klerikale M\u00e4nner mag selbst der Papst nicht.<\/p>\n<p><strong>Ypsilon: Wie gelingt bei euch die Zusammenarbeit von Pfarrer und Pfarrgemeinderat?<\/strong><\/p>\n<p>Die Laien haben sich die Pfarre nie nehmen lassen. Das hat sich \u00fcber Generationen erhalten. Und heute sind wieder Junge da, die Wortgottesfeiern und Kinder- und Familiengottesdienste halten oder die Pfarre mit einer Generalmandatstr\u00e4gerin in Selbstverwaltung f\u00fchren. Darin hat mich Bischof Kr\u00e4utler immer wieder ermutigt: \u201eWartet nicht, bis ein Priester kommt. Tut.\u201c Das lege ich uns allen ans Herz. Und die Priester werden dann \u201emitgenommen\u201c.<\/p>\n<p><strong>Ypsilon: Welche Kirche w\u00fcnscht du dir am Ende deiner Funktion als KA-Pr\u00e4sident und dar\u00fcber hinaus?<\/strong><\/p>\n<p>Eine gro\u00dfe Frage f\u00fcr eine kurze Zeit. Ermutigung m\u00f6chte ich ausstrahlen und betreiben, der gr\u00f6\u00dften gemeinsamen Vielfalt Platz verschaffen. In der ehrenamtlichen Leitungsaufgabe klar und transparent agieren. Das Tr\u00fcbe ausleuchten mit allen Konsequenzen. Hinh\u00f6ren und st\u00e4rken. Lieber eine verbeulte und dreckig gewordene Kirche als eine reine und saubere. Es ist wie beim Gehen: Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke. Habt Mut und sch\u00f6pft Vertrauen.<\/p>\n<p><em>[Interview: Christian Brandst\u00e4tter, LebensArt-Verlag]<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Im Herbst 2021 wurde Ferdinand Kaineder zum neuen Pr\u00e4sidenten der Katholischen Aktion \u00d6sterreich (KA\u00d6, #kaoe) gew\u00e4hlt. Kaineder ist auch Mitglied des KMB-Vorstandes der Di\u00f6zese Linz. 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