{"id":10593,"date":"2022-04-17T07:22:20","date_gmt":"2022-04-17T06:22:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/?p=10593"},"modified":"2022-04-17T07:31:36","modified_gmt":"2022-04-17T06:31:36","slug":"aus-der-finsternis-dem-licht-entgegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/aus-der-finsternis-dem-licht-entgegen\/","title":{"rendered":"Aus der Finsternis dem Licht entgegen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nachdurchwandern.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-10602\" src=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nachdurchwandern-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nachdurchwandern-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nachdurchwandern-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nachdurchwandern-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nachdurchwandern-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nachdurchwandern-750x750.jpg 750w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/nachdurchwandern.jpg 1478w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Eingangshof im Stift St. Florian bei Linz liegt in ged\u00e4mpftem Licht, die beiden T\u00fcrme ebenso. Meine Schritte gehen langsam. Vorne sehe ich zwei Menschen wie zwei Schatten. Es ist kurz vor 22 Uhr. Ich bin da zum &#8222;Nachtdurchwandern&#8220; von Karfreitag auf Karsamstag. Der Rucksack hat alles mit, was man auf 22 km braucht, wenn es vor ein paar Stunden noch richtig geregnet hat.\u00a0 Zur Sicherheit auch ein Stirnlampe.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der fast volle Mond leuchtet vom Himmel. Die Marienkapelle ist der Startpunkt. Ein paar Frauen und M\u00e4nner sind schon da. Die <a href=\"https:\/\/www.dioezese-linz.at\/kmb\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KMB<\/a> rund um Hannes Hofer hatte vor Jahren die Idee, diese besondere Nacht zu &#8222;durchgehen&#8220;. Die Rucks\u00e4cke stehen da, mein mitgebrachter Haselsnu\u00dfstock ebenso, der mir in der Finsternis ein &#8222;Blindenstock&#8220; sein soll. Wir setzen uns in die B\u00e4nke und ich sp\u00fcre Gehfreudigkeit. Wir singen gemeinsam die Lieder durch, die wir am Weg bei den &#8222;Innehalte-Stationen&#8220; anstimmen wollen. Im Zeichen des Karfreitagskreuzes starten wir, gemeinsam, mit einem inneren Gummiringerl verbunden, um niemand in der Dunkelheit zur\u00fcck zu lassen. Mentale Verbundenheit. Die Schritte h\u00f6ren sich erwartungsvoll an, jetzt immer noch von Stra\u00dfenlaternen begleitet. Erst im Wald drau\u00dfen wird es finster, der Weg aber vom Mond ausgeleuchtet. Meine Stirnlampe bleibt arbeitslos angesichts des gro\u00dfen Lichtes vom Himmel. Beim &#8222;Auge Gottes&#8220; unsere erste Trinkpause. Alle sind da. Mit dem &#8222;Effata, \u00f6ffne dich\u201c l\u00e4dt uns Hannes ein, die n\u00e4chste Wegstrecke bis Ansfelden im dunklen Wald schweigend zu gehen, alle Sinne aufzumachen und sich einzulassen in die Dunkelheit. Der Waldweg braucht Achtsamkeit, gro\u00dfe Wasserpf\u00fctzen liegen am Weg. Ich h\u00f6re die Schritte, das Knarren der brechenden \u00c4ste unter den Schuhsohlen, die Stille des Waldes, das leise S\u00e4useln des Windes. Ich sehe wenig und doch genug, um guten Schrittes voranzukommen. Das Gef\u00fchl, wir gehen gemeinsam, erfasst mich erstmals in der Dunkelheit. Wir geh\u00f6ren zusammen, es wird und ist unser Weg. Dabei kenne ich so viele Gesichter gar nicht, die ich auch nicht erkennen kann. Es gibt sie, diese innere Zusammengeh\u00f6rigkeit. &#8222;Gemeinschaft&#8220; ist der Grundgedanke des Impulses beim Pfarrhof in Ansfelden: &#8222;Miteinander essen k\u00f6nnen, miteinander Zeit verbringen k\u00f6nnen, ohne gleich Funktionieren zu m\u00fcssen. Miteinander und nicht gegeneinander, teilen und nicht horten f\u00fcr sich, Hunger, Sehnsucht, Bed\u00fcrfnisse wahrnehmen. Was ist der gro\u00dfe Gewinn in einer Gemeinschaft? Wo m\u00fcssen wir unsere Gemeinschaften f\u00fcr andere aufbrechen? In der Kirche, in unseren Familien? In unserem Land? Schlie\u00dfen wir jemanden aus? Wen sollen wir wieder hineinholen? Braucht jemand deinen Zuruf oder Anruf oder ein ermunterndes App-Wort?&#8220; Gedanken und Anregungen f\u00fcr den weiteren Weg hin\u00fcber nach Berg, vorbei an der Fabrik.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7604.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-10605\" src=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7604-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7604-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7604-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7604.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zwei Frauen sto\u00dfen kurz vor 2 Uhr nachts zu uns. Sie sperren uns die Kirche in Berg auf, den Pfarrhof und sind wunderbare Gastgeberinnen. Meinen Impuls zum Thema &#8222;Ohnmacht aushalten&#8220; trage ich hierher. Zuerst aber die ganz einfache Frage an die Gastgeberinnen: K\u00f6nnt ihr kurz etwas \u00fcber eure Kirche und Pfarre sagen? Und sie sprudeln in einer Frische und Lebendigkeit, was sich in ihrer Pfarre alles tut, seit der Pfarrer pl\u00f6tzlich verstorben ist. Verschiedene und viele Menschen \u00fcbernehmen Verantwortung, halten die Gottesdienste, eine 25-J\u00e4hrige entdeckt beispielsweise dabei ihre F\u00e4higkeiten im liturgischen Dienst. Und es sprudelt, dass richtig Freude aufkommt in mir, was sich da an Getauftenkirche tut, entwickelt, verlebendigt. Von Ohnmacht keine Spur, genau das Gegenteil. Frauen und M\u00e4nner \u00fcbernehmen hier die volle Verantwortung. Ginge auch nicht anders, weil der Pfarrmoderator (Priester) neun Pfarren hat, dazu ein Stift leitet und bei Polizei und Feuerwehr ober\u00f6sterreichweit t\u00e4tig ist. Wie geht also Ohnmacht und die Lebendigkeit dieser Pfarre jetzt zusammen? Ich stocke, weil ich sehe: Diese Pfarre hilft, Lebenssituationen &#8222;auszuhalten&#8220;, helfend einzugreifen, von Gott+ erz\u00e4hlen und das Leben gemeinschaftlich zu feiern. Mein Grundgedanke bleibt, der sich auch in der <a href=\"https:\/\/redaktion.kathpress.at\/goto\/meldung\/2134908\/katholische-maennerbewegung-lud-zu-karfreitag-nachtwanderung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kathpress<\/a> wiederfindet, und ich lege ihn behutsam dazu: &#8222;Und wie jedes Jahr hoffen wir, dass die Ohnmacht der Friedfertigen und Gewaltfreien nicht im Grab endet. Daf\u00fcr gehen wir, in diesen n\u00e4chtlichen Stunden, durchwandern die ganze Nacht, loten die Dunkelheiten des Lebens aus, um am Morgen das zu erahnen, was wir mit Aufstehen, Auferstehen und Auferweckung feiern. Das Leben will leben, in Gerechtigkeit und Frieden mit allen.&#8220; Wir alle sp\u00fcren beim Aufstehen aus den B\u00e4nken (es f\u00e4llt schon etwas schwer), dass hier in dieser Pfarre davon etwas lebendig ist. Die Gastgeberinnen gehen noch mit hinauf entlang der Krems bis kurz vor die Barackenkirche. Kein Regentropfen, etwas Wind und dort und da werden die Kilometer in den F\u00fcssen sp\u00fcrbar, auch sichtbar. Wir sind bei etwa 18 km.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7619.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-10607\" src=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7619-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7619-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7619-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7619.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Seit 1965 steht die Barackenkirche in N\u00f6stlbach. Das orange Altarbild fasziniert mich schon von weitem durch die ge\u00f6ffnete T\u00fcr. Gerne nehmen wir Platz. In diese sp\u00fcrbare satte M\u00fcdigkeit wollen wir &#8222;Wege zum Frieden&#8220;\u00a0 aufnehmen. Hannes zitiert ein Gedicht von Klaus Heidegger, Lehrer, Friedens- und Umweltaktivist, dazu KA-Pr\u00e4sidenten in Innsbruck.<\/p>\n<p><em>&#8222;Vern\u00fcnftig sind jene, die sich aus dem Staub machen<\/em><br \/>\n<em>Weise sind jene, die die Flinte ins Korn werfen<\/em><br \/>\n<em>Mutig sind jene, die nicht Stellung beziehen<\/em><br \/>\n<em>Klug sind jene, die die Pfeile im K\u00f6cher lassen<\/em><br \/>\n<em>Achtsam sind jene, die nichts im Schilde f\u00fchren<\/em><br \/>\n<em>Emphatisch sind, jene die nicht in die Bresche springen<\/em><br \/>\n<em>Heldenhaft sind jene, die nicht bei der Stange bleiben<\/em><br \/>\n<em>Lobenswert sind jene, die sich nicht am Riemen rei\u00dfen<\/em><br \/>\n<em>Z\u00e4rtlich sind jene, die nicht auf Vordermann bringen<\/em><br \/>\n<em>Die Zukunft geh\u00f6re jenen, die nicht mehr kriegerisch reden.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Auch wenn um diese Zeit (ca 4 Uhr) die Ganglien im Kopf ruhen, so nehmen wir diese ungew\u00f6hnlichen Sichtweisen mit auf den Weg hin\u00fcber nach St. Marien. Die Schritte aufw\u00e4rts sind schon langsamer geworden, das Tempo bed\u00e4chtiger. Hinein ins Dorf mitBlick auf den Kirchturm meint ein Mitgeher: Das zieht sich aber. Das Ziel zieht und der Weg zieht sich. Im Pfarrgarten brennt das Feuer in der Feuerschale. Bravo, wir sind am Ziel. Wir stehen um das Feuer herum, singen ein Lied, werfen unsere W\u00fcnsche und dr\u00fcckenden Momente des Lebens ins Feuer. Franz Landerl spricht das Gebet zum Abschlu\u00df.<\/p>\n<p><em>&#8222;Herr Jesus Christus, dies ist dein Tag und unser Tag,<\/em><br \/>\n<em>der Durchbruch nach vorn in die Zukunft,<\/em><br \/>\n<em>eine neue Zukunft, die Ewigkeitswert besitzt,<\/em><br \/>\n<em>die durch den Tod zum Leben geboren wird,<\/em><br \/>\n<em>die durch die Tiefe des Grabes in deine H\u00f6he gehoben wird,<\/em><br \/>\n<em>die Zukunft schlechthin f\u00fcr diese deine Welt, unsere Zukunft,<\/em><br \/>\n<em>die niemand und nichts verdunkeln kann,<\/em><br \/>\n<em>die niemand und nichts uns verbauen kann,<\/em><br \/>\n<em>die niemand und nichts uns nehmen kann,<\/em><br \/>\n<em>in dir auferweckt und befreit, sinn- und zielvoll,<\/em><br \/>\n<em>ohne Todesgeruch, sondern als Wohlgeruch in dieser Welt,<\/em><br \/>\n<em>ohne Resignation, sondern mit Sicht nach vorn,<\/em><br \/>\n<em>ohne Gericht, sondern begnadigt, angenommen und frei.<\/em><br \/>\n<em>Du hast die Spur gelegt durch den Tod zum Leben,<\/em><br \/>\n<em>und in deinen Fu\u00dfstapfen wollen wir gehen, Schritt f\u00fcr Schritt <\/em><br \/>\n<em>heute, morgen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7626.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-10608\" src=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7626-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7626-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7626-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7626.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Daheim angekommen, lese ich diese Zeilen eines Mitgehers in einem Email. Es hat sich etwas bewegt, nicht nur bei mir: &#8222;Das war heuer ein besonderes Ostererlebnis. Gemeinsam in der Nacht unterwegs und die Natur mit allen Sinnen erleben. Sinnvoll leben, Ger\u00fcche, Ger\u00e4usche, Natur im Mondlicht. Gedanke von Ohnmacht angesichts der Kriegserlebnisse gemeinsam zu tragen und Gemeinschaft mit Menschen zu erleben, die einem vorher wenig bekannt waren, aber jetzt mit ihnen durch das Gehen besonders verbunden. Ohnmachtsgedanken am Schluss dem w\u00e4rmenden Feuer \u00fcbergeben. Viele hoffnungsvolle Gespr\u00e4che und Gedanken, die einem im Gehen lange begleiten, verbunden mit Menschen, die nicht gerade hier sind. Dankbar, das jemand mitgeht, weil alleine w\u00fcrde ich das nie machen. Gemeinsames Singen und Pausen genie\u00dfen. Vogelgezwitscher und w\u00e4rmendes Feuer mit Tee, ein sch\u00f6ner Empfang. Nur zufriedene Gesichter und Dankbarkeit sp\u00fcrbar f\u00fcr die Gemeinschaftserfahrung: das tr\u00e4gt mich wieder einige Zeit.&#8220;<br \/>\nUnd bei mir verfestigt sich der Gedanke, ob das nicht eine gute Sache w\u00e4re, wenn sich das &#8222;Nachtdurchwandern&#8220; von Karfreitag auf Karsamstag wie ein Netz \u00fcber Ober\u00f6sterreich legen m\u00f6ge.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7613.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-10609\" src=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7613-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7613-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7613-150x113.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_7613.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Eingangshof im Stift St. Florian bei Linz liegt in ged\u00e4mpftem Licht, die beiden T\u00fcrme ebenso. Meine Schritte gehen langsam. Vorne sehe ich zwei Menschen wie zwei Schatten. Es ist kurz vor 22 Uhr. Ich bin da zum &#8222;Nachtdurchwandern&#8220; von Karfreitag auf Karsamstag. 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