{"id":10857,"date":"2023-02-07T09:34:17","date_gmt":"2023-02-07T08:34:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/?p=10857"},"modified":"2023-02-07T09:35:02","modified_gmt":"2023-02-07T08:35:02","slug":"dem-leben-in-und-mit-der-kirche-neu-raum-geben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/dem-leben-in-und-mit-der-kirche-neu-raum-geben\/","title":{"rendered":"Dem Leben in und mit der Kirche neu Raum geben"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2023-02-03-fam_winter-030_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-10864\" src=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2023-02-03-fam_winter-030_kl-300x190.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"190\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2023-02-03-fam_winter-030_kl-300x190.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2023-02-03-fam_winter-030_kl-1024x648.jpg 1024w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2023-02-03-fam_winter-030_kl-150x95.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2023-02-03-fam_winter-030_kl-768x486.jpg 768w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2023-02-03-fam_winter-030_kl-750x475.jpg 750w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/2023-02-03-fam_winter-030_kl.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>&#8222;Pr\u00fcfe, ob das Buch wertvoll sein k\u00f6nnte&#8220;, fragt <a href=\"https:\/\/pastoralinnovation.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Georg Plank<\/a> die Leser:innen im Begleitbrief zu seinem gerade neu erschienen <a href=\"https:\/\/herder.at\/item\/Pastoralinnovation\/Georg_Plank\/58020870\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Buch &#8222;Pastoralinnovation &#8211; Mit Kreativit\u00e4t, Inspiration und Kompetenz KIRCHE erneuern&#8220;, erschienen im Herder Verlag (2023).<\/a> Er beschreibt darin gut leserlich seine reichen und vielf\u00e4ltigen Erfahrungen und Suchprozesse, um dem Grundauftrag der Kirche neu Leben einzuhauchen. Er beweist seine breiten Kompetenzen, wenn es um Innovation, wenn es um das Neue in den Kirchen, den Gemeinden und Initiativen geht. Quellen der Inspiration werden erschlossen. Das wird Fr\u00fcchte tragen. Ein fragmentarischer Zugang zum Buch.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>&#8222;Entscheidend ist nicht der aktuelle Zustand von Christ:innen und Kirchen, sondern die innere Bereitschaft zum Besserwerden.&#8220; Mein oranger Stift hat diese Zeile beim Lesen auf Seite 45 fest unterstrichen. Da vibriert schon die gro\u00dfe Frage nach dem Wollen. Wollt ihr \u00fcberhaupt? &#8211; ist eine zentrale Frage bei Lebendigkeit und Innovation. Plank schreibt ein St\u00fcck weiter unten von der Erfahrung der W\u00fcste, in die ein nach Lebendigkeit suchendes Leben kommt, kommen muss. Siehe Jesus in der W\u00fcste. Damit verbunden ist der &#8222;notwendige Hinauswurf aus der Komfortzone&#8220; und eine tiefgehende Erprobung. Innovation in Kirche und Pastoral erfordert Menschen, &#8222;die bereit sind, ihre Komfortzonen zu verlassen, sich pr\u00fcfen zulassen und Unannehmlichkeiten und Risiken nicht zu scheuen.&#8220; Diese S\u00e4tz sind vom Autor nicht einfach hingeschrieben. Georg Plank hat seine fixe und komfortable di\u00f6zesane Anstellung aufgegeben, um seiner inneren Stimme hin zur Pastoralinnovation und Firmengr\u00fcndung zu folgen. Das Buch schildert darin keinen Sieger oder Helden, sondern einen praktisch handelnden Christen, der in ehrlicher und einfacher Weise den neuen Vernetzungen (beispielsweise &#8222;Voneinander lernen&#8220;) nachgeht und Begeisterung sp\u00fcren l\u00e4sst, die professionellen Tools einer Erneuerungkultur im Rucksack. Er spricht in besonderer Weise Menschen an, die diese Begeisterung schon gelebt haben, vielleicht erm\u00fcdet oder entt\u00e4uscht wurden, und fragt sie: Was war ihre erste Liebe, die sie dazu motiviert hat, sich selbst, die eigenen Talente, Zeit und Ressourcen f\u00fcr das Reich Gottes einzubringen?<\/p>\n<h3>Nicht \u00c4pfel sondern B\u00e4ume<\/h3>\n<p>&#8222;Das Ziel eines Apfelbaumes ist nicht \u00c4pfel, sondern neue Apfelb\u00e4ume.&#8220; Ein Satz, der einen klaren Unterschied macht. Ein ungew\u00f6hnlicher Gedanke. Es geht nicht um &#8222;more of the same&#8220;. Es geht um die Frucht der Nachkommenschaft. Der Satz angewandt auf die gemeindliche Praxis bedeutet, das es nicht einfach um mehr neue Christ:innen geht, sondern um neue Gruppen. Es geht bei Innovation nicht einfach um mehr Leute, sondern um neue Leiter:innen. Es geht nicht um Megachurches, die Plank bei seinen verschiedenen Amerikaaufenthalten selbst erlebt hat, sondern um Geburtshelfer:innen f\u00fcr neue Gemeinden und Initiativen zur Ausbreitung desssen, was Reich Gottes genannt wird. Und hier l\u00e4sst der erfahrene Theologe, Medienmensch und Personalentwickler keinen Zweifel, dass es keine &#8222;klerikalen Engf\u00fchrungen&#8220; geben darf. Es l\u00e4sst sich\u00a0 n\u00e4mlich nachweisen, dass die Pluralisierung des kirchlichen Personals seit den 50er-Jahren zu einer Ausweitung kirchlicher Handlungsfelder gef\u00fchrt hat. Neue Berufsbilder erweiterten bisher das &#8222;Anreizpanorama&#8220; f\u00fcr kirchliche Pr\u00e4senz in der Gesellschaft.<\/p>\n<h3>Erinnern und vereinfachen<\/h3>\n<p>Ganz fein reflektiert Plank die &#8222;Kraft des vergegenw\u00e4rtigenden Erinnerns&#8220;. Dabei denkt er an das Obergemach, wo Jesus mit seinen Leuten das Abendmahl gefeiert und sp\u00e4ter die J\u00fcnger:innen gemeinsam die Zeit bis Pfingsten verbracht haben. Dort wurde Neues &#8222;ausgebr\u00fctet und erm\u00f6glicht&#8220;. Er pl\u00e4diert f\u00fcr &#8222;Tagtr\u00e4umer-Netzwerke in Obergem\u00e4chern&#8220;, wo Erfahrungen, Scheitern, Gelungenes gemixt wird, damit die Botschaft die Herzen neu entflammen kann. Zu viel riecht es nach &#8222;kalter feuchter Asche&#8220;. In diesen Momenten erinnert er an Jesus, der Feuer auf die Erde werfen will und w\u00fcnscht, dass es schon entfacht w\u00e4re. Nicht umsonst spricht der Volksmund vom &#8222;Feuer der Begeisterung&#8220;.\u00a0 Das alles f\u00e4llt heute in die VUCA-Welt (volatil, uncertain, complex, ambiguous &#8211; fl\u00fcchtig, unsicher, komplex, mehrdeutig), die er allerdings neu deutet: Vision, understanding, clarity, agility &#8211; Vision, Verst\u00e4ndnis, Klarheit, Agilit\u00e4t. Plank pl\u00e4diert auch f\u00fcr soetwas wie konstruktive Vereinfachung, ohne die pastorale Anstrengungen im Sand verlaufen k\u00f6nnten.<\/p>\n<h3>Ganz wenige am Anfang<\/h3>\n<p>Der Innovationsforscher im kirchenaffinen Raum l\u00e4sst mich als Leser nicht alleine, wenn es darum geht, eine Vorstellung von Schritten oder Phasen einer Erneuerung zu verstehen. Mit einer Grafik von Everett Rogers (&#8222;Rogers&#8216; Bell&#8220;) zeigt er mir, dass in einer normalen Bev\u00f6lkerung etwa 2,5% &#8222;Innovatoren&#8220; sind, 13,5% &#8222;Fr\u00fche Anwender&#8220; und 34% eine &#8222;Fr\u00fche Mehrheit&#8220; bilden. Das ist in etwa die H\u00e4lfte. Dann kommt mit 34% die &#8222;Sp\u00e4te Mehrheit&#8220;, um schlie\u00dflich auch noch die &#8222;Nachz\u00fcgler&#8220; (16%) in einem sozialen System in das Neue hinein mitzunehmen. Sie reagieren misstrauisch, sind kaum vernetzt und schwer an der Vergangenheit orientiert. Im Gegensatz dazu sind die Innovator:innen (2,5%)\u00a0 mit hoher Risikobereitschaft und Unsicherheitstoleranz ausgestattet, dazu vielseitig vernetzt und sie verf\u00fcgen \u00fcber die F\u00e4higkeit, Neues in soziale Lebewesen &#8222;einzuschleusen&#8220;. Sie haben soetwas wie einen &#8222;Innovationsblick&#8220;: Wo oder wie k\u00f6nnten wir etwas verbessern? Weil Innovator:innen rar ges\u00e4t sind, &#8222;muss jegliche Organisation die Augen und Ohren ihnen gegen\u00fcber offenhalten, innerhalb und au\u00dferhalb des Systems&#8220;.<\/p>\n<h3>Ein ungeschminkter Blick<\/h3>\n<p>Genau da sieht Plank ein paar wirkliche Defizite. Er benennt sich mit &#8222;Silodenken, Gruppenegoismen und Neidkultur&#8220;, die professionelles Arbeiten belasten. Missgunst, Neid, Eifersucht, Habgier und Intrigen gedeihen in der Kirche wie anderswo. Im 9. Kapitel &#8222;Voneinander lernen&#8220; legt Plank eine Tatsache ungeschminkt auf den Tisch: &#8222;Nicht Offenheit und Kooperation f\u00fchren zum Erfolg, sondern St\u00e4rke, Marktdominanz, harte Konkurrenz und strikte Geheimhaltung.&#8220; Das glauben viele in wirtschaftlichen Zusammenh\u00e4ngen zu sehen. &#8222;Weit gefehlt&#8220;, wird konstatiert. Und Plank zitiert den langj\u00e4hrigen Senior Direktor von McKinsey Deutschland mit seinen drei Beobachtungen aus der Arbeit mit verschiedenen Di\u00f6zesen in Europa: &#8222;In kirchlichen Organisationen herrsche erstens eine st\u00e4rkere Misstrauenskultur als in Wirtschaftsunternehmen. Zweitens leisten sich kirchliche Organisationen schlechtere F\u00fchrungskr\u00e4fte. Und drittens g\u00e4ben sich kirchliche Organisationen schneller mit dem Mittelma\u00df zufrieden.&#8220; (s 185) Das ungeschminkte Hinschauen beinhaltet schon die ersten Heilungsschritte, wenn man will. Klar sehen mobilisert die Heilungskr\u00e4fte, wenn es gewollt wird. Und da ist es wieder, das Wollen. Es gibt viel Arbeit, wenn die Bereitschaft zur Kooperation, zum CoWorking wachsen soll. Mit Enthusiasmus schildert Plank gelungene Beispiele, wie gro\u00dfe Dinge nur durch Kooperation entstehen und wachsen konnten. Gerade auch die &#8222;Fremdprophetien&#8220; (also von systemfremden Personen) bereichern die eigene Entwicklung. Den synodalen Prozess der Weltkirche sieht Plank im Grund als ein gro\u00dfes &#8222;Voneinander lernen&#8220;.<\/p>\n<h3>Der K\u00f6rper spricht<\/h3>\n<p>Mit besonderer Neugierde erreiche ich das 11. Kapitel zur &#8222;Organisationalen K\u00f6rpersprache&#8220;. Wenn du gehst, dann ist das Gehen die Predigt. Ein Lieblingsatz von mir, dem passionierten Weitgeher und Pilger. Hier wird die &#8222;K\u00f6rpersprache&#8220; eines sozialen Lebewesens wie einer Pfarrgemeinde analysiert.<em>&#8220; Was m\u00f6chtet ihr, dass die Menschen, die unser Tun, unser Miteinander, unsere Feier, unsere Organisation gerade erlebt haben, daheim in der Familie oder am Arbeitsplatz von uns erz\u00e4hlen?&#8220;<\/em> Eine m\u00e4chtige Frage, die eine ganze Pfarrgemeinderatsklausur oder auch <a href=\"https:\/\/www.kaoe.at\/pages\/kaoe\/home\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KA-\u00d6sterreichkonferenz<\/a> f\u00fcllen kann. Eine Marke, eine Identit\u00e4t ist das, was Menschen \u00fcber dich oder uns sagen, wenn wir nicht im Raum sind. Das liegt nahe an der Mundpropaganda, die so und so sein kann. Plank analysiert gekonnt Diskrepanzen, spricht von Makro- und Mikroexpressionen, legt die dahinterliegenden Haltungen offen und spricht von einem Kulturwandel, einem Wechsel vom &#8222;Behauptungsmodus in den Erlebnismodus&#8220;.\u00a0 Das muss gewollt sein. Also wieder: Es braucht den Willen dazu. Es geht um Kompetenzen in diese Richtung, um einen Befreiungsschlag aus der klerikalen Selbstfesselung und um &#8222;purpose&#8220;, Zeichen und Werkzeug der Liebe Gottes tat-s\u00e4chlich zu sein, verbunden mit allen Menschen. Das &#8222;Prinzip der Selbstf\u00fchrung&#8220; zeugt genauso von einer neuen Kultur wie das &#8222;gemeinsame Bem\u00fchen um Ganzheitlichkeit&#8220; und das &#8222;Bauen auf einen gemeinamen Sinn&#8220;. Plank legt in jedem der elf Kapitel einen &#8222;prophetisch-kritischen Zugang&#8220; vor, um dann in eine &#8222;Biblische Perspektive&#8220; einzutauchen, die sich im &#8222;Biografisch-pers\u00f6nlichen Zugang&#8220; widerspiegelt.<\/p>\n<h3>Das Feuer f\u00fcr die W\u00fcrde<\/h3>\n<p>Bleibt am Schlu\u00df die gro\u00dfe Frage, die sich im Lesen des Buches wirklich gro\u00dffl\u00e4chig beantwortet hat: <em>Wie kann durch die jeweilige Gestalt von Kirche am besten die Frohe Botschaft verk\u00fcndet und dem Reich Gottes der Weg bereitet werden?<\/em> Dazu meine Lieblingsfrage: Wie kommt mehr Liebe, Empathie, Compassion in die Welt? Kirche wird nicht propagiert oder gepredigt, sondern erlebt und erfahren. Das Buch ist in ein hellwachen Tonalit\u00e4t gschrieben, die Beispiele zeugen von geerdeter Lebendigkeit. Und dann r\u00fcckt der Pastoralinnovator mit sp\u00fcrbarer Leidenschaft das &#8222;Premium-Kollektiv&#8220; aus Hamburg und dessen Gr\u00fcnder Uwe L\u00fcbbermann in den Mittelpunkt, gleichsam als Schlu\u00dfpunkt. Dort ist verwirklicht, was wir mit der zutiefst jesuanisch-christlichen \u00dcberzeugung verbinden: &#8222;Jeder Mensch ist gleich an W\u00fcrde. Niemand darf diskriminiert oder ausgebeutet werden. Jede:r\u00a0 hat Rechte und Pflichten und es gibt keinen Grund, dass sich irgendjemand als wichtiger, besser oder herausragender empfindet als andere.&#8220; (s 250) Mein abschlie\u00dfender Blick geht \u00fcber die Literaturliste, die Plank&#8217;s vielf\u00e4ltige, teils \u00fcberraschende und originellen Zug\u00e4nge untermauert. Auch wenn Bischof Hermann Glettler im Geleitwort von einem &#8222;Lern- und Lehrbuch&#8220; spricht, habe ich mich beim Lesen immer als Mitlernender erlebt. Vielleicht liegt in der Art des gemeinsamen Lernens das neue Lehren. M\u00f6glich w\u00e4r&#8217;s. Und wie war jetzt nocheinmal die Frage im Begleitbrief? Siehe oben. Ich meine: &#8222;Das Buch ist wert-voll und empfehlens-wert!&#8220; F\u00fcr jede und jeden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Pr\u00fcfe, ob das Buch wertvoll sein k\u00f6nnte&#8220;, fragt Georg Plank die Leser:innen im Begleitbrief zu seinem gerade neu erschienen Buch &#8222;Pastoralinnovation &#8211; Mit Kreativit\u00e4t, Inspiration und Kompetenz KIRCHE erneuern&#8220;, erschienen im Herder Verlag (2023). Er beschreibt darin gut leserlich seine reichen und vielf\u00e4ltigen Erfahrungen und Suchprozesse, um dem Grundauftrag der Kirche neu Leben einzuhauchen. 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