{"id":11059,"date":"2023-11-15T19:13:25","date_gmt":"2023-11-15T18:13:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/?p=11059"},"modified":"2023-11-16T21:14:38","modified_gmt":"2023-11-16T20:14:38","slug":"die-themen-der-welt-sind-auf-den-tischen-der-weltkirche-ungeschminkt-angekommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/die-themen-der-welt-sind-auf-den-tischen-der-weltkirche-ungeschminkt-angekommen\/","title":{"rendered":"Die Themen der Welt sind auf den Tischen der Weltkirche ungeschminkt angekommen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/dreieck.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-11069\" src=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/dreieck-250x300.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/dreieck-250x300.jpg 250w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/dreieck-125x150.jpg 125w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/dreieck.jpg 430w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8222;Hast du von der Synode etwas mitbekommen?&#8220;, fragte ich dieser Tage eine &#8222;schmal kirchenaffine Person&#8220; (Selbstdefinition). Nachdenklichkeit und dann: &#8222;Die runden Tische und lange hat es gedauert. Dass man so viel Zeit braucht, um ein paar strittige Themen zu besprechen, verwundert mich.&#8220; Diese Wahrnehmung d\u00fcrften viele Katholik:innen \u00e4hnlich abgespeichert haben. Ergebnisse gab es ohnehin nicht zu verlautbaren. Alles geht im Prozess dahin. Wir von der <a href=\"https:\/\/www.kaoe.at\/dl\/knqNJmoJklKkJqx4KJKJmMJKlNLk\/KAO__Dossier_Mitweltgerechtigkeit_web_pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KA\u00d6<\/a> haben uns daher die direkte Teilnehmerin der Synode, Univ. Prof.in Klara Csiszar, in ein Zoom-Meeting eingeladen. Hier eine sehr pers\u00f6nliche Mitschrift, fragmentarisch und gekritzelt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>80% Zustimmung f\u00fcr alle Passagen des Textes f\u00fcr den Synthese-Bericht ist ein Wunder. Warum? In diesen Wochen ist es gelungen, vom Ich zum Wir zu kommen, die Themen des Anderen wurden im pers\u00f6nlichen Austausch bei den Tischen, in den Kaffeepausen, beim Essen und in den drei H\u00e4usern des gemeinsamen Wohnens wichtig. Die Themen des Anderen und nicht die meinen. Die Methode &#8222;Gespr\u00e4ch im Geiste&#8220; (oder auch spiritueller Dialog) war da sehr hilfreich, die Moderatorinnen und Moderatoren an den Tischen professionell und mit Authorit\u00e4t ausgestattet, die Zusammensetzung an den Tischen bei jedem Modul anders, immer gemischt, nie Bisch\u00f6fe oder Kardin\u00e4le alleine zusammen. Das war Vorgabe, genauso wie die drei Minuten Sprechzeit, die Stille und daraus die Reaktion. Die Tischberichte wurden im Konsens erstellt nach Konvergenzen, Divergenzen oder Spannungen und &#8222;Schritte voran&#8220;. Klingt l\u00f6sungsorientiert, fluide und nicht kristallin. Nach der ersten Lesung des Synthese-Berichtes wurden 1.200 (eintausendzweihundert) Modifikationsantr\u00e4ge eingebracht. Da wurde schon klar: Die Kirche spricht in ihren Gliedern miteinander und\u00a0 nicht \u00fcbereinander, auf Augenh\u00f6he miteinander, und das im Vatikan. Viele Beispiele aus meiner Zeit der Bischofsn\u00e4he k\u00f6nnte ich hier erz\u00e4hlen, wie von oben herab \u00fcber Personen und Vorg\u00e4nge gesprochen wurde. Das stellt sich jetzt ganz anders dar, wahrscheinlich das Neue schlechthin.<\/p>\n<h3>Geschichten haben Gesichter bekommen<\/h3>\n<p>Die Themen der westlichen Welt, die wir seit dem Vatikanum II als Themen immer wieder mittragen, sind \u00fcberall pr\u00e4sent, aber nicht offen besprochen. Siehe oben. Dar\u00fcber spricht man nicht. Unterschiedliche Zug\u00e4nge zur Frage der &#8222;Tradition&#8220; werden sichtbar. Bei dieser Synode sind die Themen der Welt auf den Tischen der Weltkirche ungeschminkt angekommen. Gerade am Thema &#8222;Frauen&#8220; (gleiche W\u00fcrde, Frauenpriestertum, \u00c4mter) hat sich gezeigt, dass \u00fcber alles offen (in der ersten Gespr\u00e4chsrunde offener) gesprochen wurde.\u00a0 Das gab es so noch nie im Vatikan. Eben:\u00a0 das Wunder. Der Geist des Konzils war da, sp\u00fcrbar, erlebbar. Die Theologie spielte diesmal allerdings eine geringere Rolle, daf\u00fcr die authentischen Erfahrungen, Erlebnisse, Lebensumfelder, Lebensgeschichten. Frauen sprachen offen \u00fcber ihre Berufung. Und es waren vor allem die am Prozess beteiligten Frauen, die den Resonanzraum der Synode hellwach nach auftauchenden \u00c4ngsten abgescannt haben, um dagegen etwas unternehmen zu k\u00f6nnen. Vieles ist im &#8222;Dazwischen&#8220; geschehen. \u00c4ngste wurden dort abgebaut, wo Gegens\u00e4tze am Tisch beim Essen zusammensitzen. Zuh\u00f6ren wurde zentral, das Aufeinandertreffen als Wohltat erlebt, praktiziert und Geschichten haben Gesichter bekommen.<\/p>\n<h3>Die Rechenschaftspflicht der Bisch\u00f6fe in Gremien<\/h3>\n<p>Jene Frau, die jahrelang in der Fl\u00fcchtlingsarbeit in Mexiko arbeitet. Der Seenothelfer am Mittelmeer erz\u00e4hlte von der Not dort. Die Ordensfrau, die dieses Monat bei der Synode im Frieden leben durfte, ist ansonsten seit Jahren im Kriegsgeschehen daheim. Die stimmberechtigten Laien aus Syrien hatten volle Aufmerksamkeit. Das hat gewirkt, hat bisherige Lebensbilder verfl\u00fcssigt, erg\u00e4nzt. Wer jetzt etwas &#8222;aus Rom&#8220; erwartet, hat nicht genau hingesehen. Dort ist gerade eine tiefe Transformation im Gange, eine Verwandlung der Kommunikation, des Auftrages, der Sichtweisen. Die Kirchenrechtler:innen wurden bald dazugeholt, weil es Auswirkungen auf das Kirchenrecht geben wird. Die Hoffnung und die Hinweise sind gro\u00df, dass sich die Kirche eine neue Verfassung geben wird, im n\u00e4chsten Jahr, nach der 2. Synode \u00fcber die Synodalit\u00e4t. Bis dahin gilt es vor Ort, bei uns in \u00d6sterreich, mit Engagement und Herzblut die Synodalit\u00e4t zu leben. Es braucht jetzt mutige Praxis, damit &#8222;synodale Kirche&#8220; lebendig wird. Es braucht Ausbildungen f\u00fcr das Zuh\u00f6ren im synodalen Sinne. Die theologische Forschung in transdisziplin\u00e4rer Form ist erw\u00fcnscht, beispielsweise bei Gender, Z\u00f6libat, Option f\u00fcr die Armen, die Soziallehre f\u00fcr politisches Engagement und die Sorge um das gemeinsame Haus im Sinne eines sozial-\u00f6kologisch-spirituellen Welt- und Menschenbildes. Ausbildungen sollten nicht separiert, sondern mitten im Leben stattfinden. Die Rolle der Bisch\u00f6fe muss hinterfragt werden im Spannungsfeld von Vater und Richter. Die R\u00e4te und Gremien m\u00fcssen lebendig gestaltet und nicht eingestellt werden. Sie sind nach dem Synthese-Papier verpflichtend. Der Pastoralrat in Wien wurde beispielsweise eingestellt, auch anderswo. Die Rechenschaftspflicht in diese Gremien hinein trifft Bisch\u00f6fe genauso wie den Klerus, die Amtstr\u00e4ger. Der vom Papst immer wieder angeprangerte Klerikalismus versteht sich als &#8222;Privilegien genie\u00dfen und Rechenschaft verweigern&#8220;. Zentral ist die Rechenschaftspflicht gegen\u00fcber den synodalen Gremien.<\/p>\n<h3>Das Was und Wie muss kongruent sein<\/h3>\n<p>Die Ortskirchen sollen entscheiden. Also die Bisch\u00f6fe und Bischofskonferenzen. Plenarkonzilien sollen aufgewertet werden und die &#8222;Laienverb\u00e4nde&#8220; m\u00fcssen partizipieren (k\u00f6nnen). Das trifft nat\u00fcrlich auf die Katholische Aktion und die Gliederungen zu. Wir m\u00fcssen partizipieren k\u00f6nnen, wenn wir synodale Kirche werden wollen. Da ist in \u00d6sterreich doch einiges &#8222;verstopft&#8220;, der Skepsis ausgeliefert, mit anderen Interessen gef\u00fcllt, dem Wunsch nach einer &#8222;unpolitischen Kirche&#8220; geschuldet. Ruhiges Fahrwasser ist beliebt. Der Papst verlangt Parteiung, ein gesellschaftspolitisches Christentum und will, dass die Soziallehre der Kirche wieder bewusst bekannt gemacht wird. Von au\u00dfen bekommen wir als KA ein ermutigendes Feedback an diesem Abend: Ihr als KA seid mit Herzblut Anw\u00e4ltin der Menschenrechte, der Sch\u00f6pfung, der soziale Gerechtigkeit. Ihr tut das als kompakte und professionelle Stimme, die pr\u00e4sent und laut ist. Eure Stimme ist nicht beliebig. Mit wachen Augen, Herz und H\u00e4nden sollt ihr euren Beitrag einbringen. Danke. Der Papst will es laut, in jedem Fall, wenn wir jung sind.\u00a0 Wo war der Text gef\u00e4hrdet? Wir ahnen es: sexuelle Orientierung, Frauendiakonat, Authorit\u00e4t der Bisch\u00f6fe und Gremien als synodale Instrumente. Nochmals das Wunder: immer mehr als 80% Zustimmung. Manchmal scheitern nicht die Themen, sondern das WIE der Themen. Zu schnell, zu unklar, von oben, falscher Kontext, mit Interessen aufgeladen. Besserwisserei hat es auf der ganzen Welt schwer, jetzt nach der Synode umso mehr. Mir kommen nach dem Verlassen des Zoom-Meetings immer wieder jene Passagen meines <a href=\"https:\/\/www.herder.de\/religion-spiritualitaet\/shop\/p3\/61727-anpacken-nicht-einpacken-gebundene-ausgabe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anpacken-Buches<\/a> in den Sinn, wo es um die neue Art der Verkn\u00fcpfungen und um das neue Verkn\u00fcpfen geht, das elliptische Denken und alles Schritt f\u00fcr Schritt. Von der KA habe ich damals beim Schreiben noch nichts gewu\u00dft. Jetzt brauchen wir diese Sichtweisen f\u00fcr den Weg in die Zukunft, als &#8222;Pilgerin im Jetzt&#8220;. Wie meinte Klara Csiszar zu uns als KA? Die Synthese (gemeinsam) lesen. Die Freir\u00e4ume identifizieren und gestalten. Den Kairos nutzen und tun. \u00dcbrigens: Das KA-Prinzip &#8222;sehen &#8211; urteilen &#8211; handeln&#8220; ist auf Seite 8 zu lesen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dbk.de\/fileadmin\/redaktion\/diverse_downloads\/dossiers_2023\/Synthese-Bericht_Deutsch.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier der Link zum Synthese-Bericht.<\/a><\/p>\n<p>+++<\/p>\n<p>Eva Ulbrich, jetzt Seelsorgerin in der Pfarrgemeinde Urfahr-St. Markus und Beauftragte f\u00fcr Jugendpastoral in der Pfarre Urfahr, hat mir auf diese Zusammenfassung oben ein Email geschrieben, mit dem sie das hier Gesagte in einen gr\u00f6\u00dferen Zusammenhang stellt. Nach R\u00fccksprache mit ihr dokumentiere ich ihr Email zum Bericht dazu. Ermutigende Quintessenz: Die jungen Christinnen und Christen werden doch mehr geh\u00f6rt als es den \u00e4u\u00dferen Anschein hat:<\/p>\n<p><em>&#8222;Ich hab mir gerade deinen Bericht \u00fcber das Gespr\u00e4ch mit Professorin Csiszar durchgelesen, danke daf\u00fcr. Ich merke, dass ich da noch eine Perspektive hinzuf\u00fcgen m\u00f6chte. Ja, die Sitzordnung dieser Synode war neu und diese (und andere kleine Ver\u00e4nderungen) haben bestimmt vieles bewirkt.<\/em><\/p>\n<p><em>Dass das &#8222;Frauenthema&#8220; zum ersten Mal so in einer Synode vorkam w\u00fcrde ich so nicht sagen. Ich sehe zwischen diesem synodalen Prozess und der Jugendsynode (bzw. dem jugendsynodalen Prozess 2017-2019) so viele Themen, die aufeinander aufbauen. Und ganz viele \u00c4nderungen, die gerade passieren, waren Themen bei den Treffen der jungen Menschen im M\u00e4rz 2018 und Juni 2019. Auch das kurz angeschnittene Zitat mit einer jungen Kirche ist ein R\u00fcckgriff auf die Er\u00f6ffnungsrede des Papstes bei der Vorsynode der Jugendlichen im M\u00e4rz 2018. Ich habe meine Diplomarbeit (&#8222;Im Herzen habe ich gejubelt, in echt konnte ich es leider nicht. Zur Globalit\u00e4t der Frage nach Geschlechtergerechtigkeit in der r\u00f6misch katholischen Kirche. Erkenntnisse aus dem vatikanischen jugendsynodalen Prozess 2017-2019&#8220;) auch genau zu diesen Prozessen und exemplarisch zum Thema Geschlechtergerechtigkeit verfasst und ich sehe hier einen Schulterschluss zur Jugendsynode. Und: Vielleicht sind die jungen Menschen doch mehr geh\u00f6rt worden, als es damals danach gewirkt hat. Aber die gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen haben sich bereits in diesem Prozess und den damaligen Gespr\u00e4chen mit Entscheidungstr\u00e4gern abgezeichnet. <\/em><\/p>\n<p><em>Danke dir f\u00fcr deine Gespr\u00e4chsnotizen! Es ist gut zu sehen, dass sich etwas tut. Und ich m\u00f6chte die Perspektive der Jugendsynode hinzuf\u00fcgen, da ich denke, dass diese hier Relevanz hat und nicht \u00fcbersehen werden sollte.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>[Eva Ulbrich war beim jugendsynodalen Prozess als Eva Wimmer in Rom beteiligt. Im M\u00e4rz 2018 bei der Vorsynode der Jugendlichen als Vertreterin der \u00f6sterreichischen Bischofskonferenz. Im Oktober 2018 als Jugendkorrespondentin f\u00fcr \u00f6sterreichische Medien, Vertreterin der Katholischen Jugend in Rom und Begleitung des Jugendbischofs. Im Juni\u00a0 2019 war sie beim nachsynodalen Treffen der Jugendlichen wieder als Vertreterin der \u00f6sterreichischen Bischofskonferenz in Rom mit dabei.]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Hast du von der Synode etwas mitbekommen?&#8220;, fragte ich dieser Tage eine &#8222;schmal kirchenaffine Person&#8220; (Selbstdefinition). Nachdenklichkeit und dann: &#8222;Die runden Tische und lange hat es gedauert. Dass man so viel Zeit braucht, um ein paar strittige Themen zu besprechen, verwundert mich.&#8220; Diese Wahrnehmung d\u00fcrften viele Katholik:innen \u00e4hnlich abgespeichert haben. 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