{"id":3981,"date":"2013-01-06T20:30:32","date_gmt":"2013-01-06T19:30:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/?p=3981"},"modified":"2018-01-04T06:47:13","modified_gmt":"2018-01-04T05:47:13","slug":"die-personliche-politische-sonde-verwenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/die-personliche-politische-sonde-verwenden\/","title":{"rendered":"Die pers\u00f6nliche politische Sonde verwenden"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/die-personliche-politische-sonde-verwenden\/berufung-2\/\" rel=\"attachment wp-att-3989\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-3989\" alt=\"Berufung\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Berufung1-112x150.jpg\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Berufung1-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Berufung1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Berufung1.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a>Da werden wir in 14 Tagen zum Wehrdienst in \u00d6sterreich gefragt. Bisher war es still. In den Medien war kaum etwas da, was die Dringlichkeit der Frage und die Notwendigkeit einer \u00a0Beantwortung unterstrichen h\u00e4tte. Keine inhaltliche Auseinandersetzung war zu lesen, zu h\u00f6ren oder zu sehen. Irgendwie hatte ich das Gef\u00fchl, dass &#8222;die Medien&#8220; ein einziges Ziel verfolgt haben: Wann erwachen die Parteien? Wie k\u00f6nnen wir die parteipolitische Betrachtungsweise aufwecken? Eine Chance ist vertan. Da gibt es ein Thema, das man in keinster Weise parteipolitisch betrachten muss. Burgstaller und Industriellenvereinigung zeigen das vor. Sie scheren aus.<\/p>\n<p><strong>Die Chance der sachpolitischen Auseinandersetzung<\/strong><\/p>\n<p>Jeder \u00d6sterreicher oder \u00d6sterreicherin hat ihre oder seine Erfahrungen mit dem Bundesheer, dem Zivildienst oder der Untauglichkeit gemacht. Erz\u00e4hlungen und Geschichten ranken sich um diese Zeit. Tiefgreifende Erfahrungen lagern sich bei jungen Menschen ab. Lassen wir es offen, ob sie positiv oder negativ erlebt wurden, ob sie hilfreich f\u00fcr das Leben waren oder gar einer pers\u00f6nlichen Weiterentwicklung im Wege stehen. Wie ist \u00d6sterreich heute bedroht und wie k\u00f6nnen wir uns da wehren. Wie gehen wir mit Katastrophen um? Hoffentlich partizipativ mit der betroffenen Bev\u00f6lkerung. Wie bleibt das soziale \u00d6sterreich sozial? Wer verdient am bisherigen System? Wer an der Alternative? In jedem Fall verbrauchen die Abfangj\u00e4ger die H\u00e4lfte des zugeteilten Budgets. Weiters: Da stehen Ego-Karrieren gegen Gemeinwesen-Altruisten. Wie lernt der junge (aber genauso der frisch und muntere Pensionist) seine Verpflichtung gegen\u00fcber dem Gemeinsamen zu entwickeln. Verpflichtet oder freiwillig? Ich h\u00f6re hier \u00a0mit der Aufz\u00e4hlung von Fragestellungen auf. Wenn die Parteipolitik drau\u00dfen bliebe, dann k\u00f6nnte in Familien, Betrieben, Schulen, Vereinen, Stammtischen und Kirchen endlich ein erfahrungsorientierter Austausch beginnen und zu einer pers\u00f6nlichen Urteilsbildung f\u00fchren. Jeder und jede k\u00f6nnte ihre und seine pers\u00f6nliche politische Sonde in sein oder ihr Entscheidungszentrum (Bauchgef\u00fchl, Argumentationswaage, Gedankenflow,&#8230;) absenken und das &#8222;<strong>Ja | Nein | ung\u00fcltig<\/strong>&#8220; heraufholen. Schwarm-Intelegenz k\u00f6nnte einmal erprobt werden. Das w\u00e4re mein Vorschlag. Es m\u00fcsste keiner gewinnen oder verlieren. Es wird entschieden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da werden wir in 14 Tagen zum Wehrdienst in \u00d6sterreich gefragt. Bisher war es still. In den Medien war kaum etwas da, was die Dringlichkeit der Frage und die Notwendigkeit einer \u00a0Beantwortung unterstrichen h\u00e4tte. 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