{"id":4442,"date":"2013-08-04T09:03:34","date_gmt":"2013-08-04T08:03:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/?p=4442"},"modified":"2018-01-04T06:42:53","modified_gmt":"2018-01-04T05:42:53","slug":"zehn-tage-am-venediger-und-lasorling-hohenweg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/zehn-tage-am-venediger-und-lasorling-hohenweg\/","title":{"rendered":"Zehn Tage am Venediger und Las\u00f6rling H\u00f6henweg"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/0_ven.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4456\" alt=\"0_ven\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/0_ven-150x112.jpg\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/0_ven-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/0_ven-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/0_ven.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>&#8222;Osttirol ist eine wunderbare Perle \u00d6sterreichs&#8220;, habe ich in das Gipfelbuch am Las\u00f6rling (3.098m) geschrieben. Mit dem Stempel vom Gipfel des Gro\u00dfvenedigers (3.674m) kann ich das am zweiten Tag meines bergGEHENS noch nicht best\u00e4tigen. Es war wolkig und die Fernsicht mussten wir uns in den eigenen K\u00f6pfen aufbauen. In jedem Fall m\u00f6chte ich mit diesem Erfahrungsbericht beitragen, dass mehr Menschen sich nach Osttirol aufmachen, um von dieser \u00fcberw\u00e4ltigenden Sch\u00f6nheit der Natur gen\u00e4hrt zu werden.<\/p>\n<p><strong>Sanft und ruhig<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/00_ven.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4457\" alt=\"00_ven\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/00_ven-150x112.jpg\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/00_ven-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/00_ven-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/00_ven.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Meine Anreise war noch mit Zug und Bus durch den gesperrten Felbertauerntunnel. Mit dem &#8222;Pendlershuttle&#8220; (Bus von Mittersill zum S\u00fcdportal, Fu\u00dfweg von ca. 70 H\u00f6henmeter zum Anschlu\u00dfbus beim Matreier Tauernhaus) bin ich zum S\u00fcdportal gekommen. Der erste Blick auf den riesigen Erdrutsch macht klar: Da fehlt es weit. Die Ersatzstra\u00dfe ist in ein paar Tagen fertig. Dann ist Osttirol \u00a0wieder mit allen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Pers\u00f6nlich habe ich den Eindruck, dass dieses St\u00fcck Welt weit unter dem Wert geschlagen wird. &#8222;Virgen war bis vor 14 Tage wie ausgestorben&#8220;, hat mir ein junges Paar aus Virgen auf dem Weg zur Bonn-Matreier-H\u00fctte erz\u00e4hlt. Dass das anders geworden ist, haben wir bei der Busfahrt am letzten Tag aus dem Virgental heraus zur\u00fcck zum Ausgangspunkt in Matrei gesehen. Es waren viele G\u00e4ste &#8211; zumindest Autos &#8211; im Tal. Das ist mein Wunsch, dass diese naturbelassene Gegend ohne &#8222;<a title=\"Wiki\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Remmidemmi\" target=\"_blank\">Remmidemmi<\/a>&#8222;, ohne Schigebiete und Starkstromleitungen, ohne extensive Nutzungen durch Landwirtschaft und mit den vielen noch frei fallenden Wassern viele Menschen innerlich n\u00e4hrt. Die Natur und das Weitgehen in der Natur ist heilsam. Das habe ich auch hier schon mehrmals erlebt. Erstmals 1986. Hier meine Tage und Erfahrungen rund um und am Gro\u00dfvenediger und Las\u00f6rling in Osttirol.<\/p>\n<p><strong>1. Tag: Trockene Anreise und nasser Aufstieg zur Neuen Prager H\u00fctte<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/1_ven.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4458\" alt=\"Blick ins Inngerschl\u00f6ss\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/1_ven-150x112.jpg\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/1_ven-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/1_ven-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/1_ven.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Normalerweise beginnt der Venediger H\u00f6henweg mit der St. P\u00f6ltner H\u00fctte \u00fcber dem Felbertauern. Ich war einen Tag zu sp\u00e4t unterwegs und steige deshalb ab 16 Uhr vom Matreier Tauernhaus (1.512 m) , das Au\u00dfergschl\u00f6ss und Innergschl\u00f6ss auf die Neue Prager H\u00fctte (2.830 m) auf. Ein Freund hat kurz vor Beginn meiner Arbeit in Wien f\u00fcr die O<a title=\"Ordensgemeinschaften\" href=\"http:\/\/www.ordensgemeinschaften.at\" target=\"_blank\">rdensgemeinschaften \u00d6sterreich<\/a> gemeint: Du wirst sehen, die Stadt macht schwach. Daran musste ich einige Male denken bei der Bew\u00e4ltigung der 1.300 H\u00f6henmeter. Etwa zwei Stunden vor dem Ziel, noch vor der unbewirtschafteten Alten Prager H\u00fctte, beginnt es mit einem Blitz und Donner wie aus Schaffeln zu regnen. Zuerst den Rucksack sichern, dann Jacke anziehen. Die Regenhose habe ich noch im Rucksack gelassen, weil ich aufgrund der Ersterscheinung &#8222;Gewitter&#8220; dachte, es h\u00f6rt wieder auf. Nein. Noch auf keiner meiner Touren wurde ich so nass wie bei diesem Aufstieg. Um 20.30 Uhr erreiche ich die H\u00fctte und bin Gott sei Dank der einzige, der nass geworden ist. So konnte ich alleine den Ofen f\u00fcr mich und meine Sachen zum Trocknen nutzen. Der H\u00fcttenwirt und Bergf\u00fchrer Paul hat mich erwartet. Mit ihm habe ich vom Zug aus telefoniert, ob er mich &#8222;morgen&#8220; auf den Gro\u00dfvenediger mitnimmt. Ja. Ich falle m\u00fcde ins Lager. Es regnet bis weit nach Mitternacht.<\/p>\n<p><strong>2. Tag: Am Gro\u00dfvenediger (3.674 m) und doch kein \u00dcberblick<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/2_ven.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4459\" alt=\"Am Gro\u00dfvenediger\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/2_ven-112x150.jpg\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/2_ven-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/2_ven-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/2_ven-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/2_ven.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a>Um 5 Uhr gibt der erste Blick aus der Dachlucke zu verstehen: blauer Himmel. Meine Sachen sind fast trocken geworden. Die Schuhe nat\u00fcrlich nicht. Aber das kenne ich von meinem Assisi-Gehen. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck schl\u00fcpfe ich hinein und es ist wie gestern. Gut feucht. Mit sieben BergkameradInnen und Paul geht es um 6 Uhr los. Fotos vom blauen Himmel mache ich beim Gehen, anseilen und im ersten Teil \u00fcber dem Gletscher. Nach 3 Stunden Aufstieg \u00fcber den spaltigen Gletscher vom Norden her erreichen wir ohne Steigeisen den Gipfel. Je h\u00f6her wir gekommen sind, umso mehr hat sich der blaue Himmel &#8222;vertsch\u00fcsst&#8220;, wie eine holl\u00e4ndische Seilkollegin gemeint hat. Vier Seilschaften am Gipfel. Vor 27 Jahren war ich auch hier und dieselbe Aussicht: keine. Trotzdem. Manchmal blinzelt die Sonne durch. Ich wei\u00df und sp\u00fcre, dass ich wieder kommen werde. Trotzdem \u00fcberw\u00e4ltigend, am Gipfel des dritth\u00f6chsten Berges \u00d6sterreichs zu stehen. Peter, der Schwager von Paul, ist der H\u00fcttenwirt und Bergf\u00fchrer von der &#8222;anderen Seite&#8220;, vom Defereggerhaus. Er nimmt mich mit seiner Seilschaft \u00fcber den s\u00fcdlichen Gletscher mit hinunter auf das Defereggerhaus. Ohne Seilschaft gehe ich keinen Meter am verschneiten Gletscher. Wir kommen dort vorbei, wo drei deutsche Bergsteiger beim Schneeschuhgehen drei Tage vermisst wurden. Sie haben \u00fcberlebt. Es ist nie ratsam, alleine \u00fcber (unsichtbare) Spalten zu gehen. Auf der H\u00fctte ist sch\u00f6nstes Wetter und der Gipfel h\u00fcllt sich in Wolken. So kann es eben sein. Ich genie\u00dfe die Zeit auf 2.962 m (H\u00fctte) bevor ich hinuntersteige auf die Johannish\u00fctte (2.121 m), um dort zu \u00fcbernachten. Auch wenn von dort der Gipfel zu sehen w\u00e4re, wird er erst sp\u00e4ter in voller Gr\u00f6\u00dfe und Sch\u00f6nheit vor meinen Augen erscheinen. 8 Stunden in diesen H\u00f6hen gehen ist wirklich herausfordernd f\u00fcr &#8222;den Wiener Stadtmenschen&#8220;, wie manche schon zu mir sagen.<\/p>\n<p><strong>3. Tag: \u00dcber die Sajat-Scharte zur Eissee-H\u00fctte<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/3_ven.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4460\" alt=\"Sajath\u00fctte und Rote Saile\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/3_ven-150x112.jpg\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/3_ven-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/3_ven-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/3_ven.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Der Weg von der Johannish\u00fctte \u00fcber die Sajat-Scharte (2.750 m) geh\u00f6rt zu den eindrucksvollsten Wegstrecken, die angelegt wurden. Die (private) Sajath\u00fctte (2.600 m) hinter der Scharte ist ein Schloss in den Bergen. Von dort geht es mit einer ph\u00e4nomenalen Sicht auf das Gegen\u00fcber, dem Las\u00f6rling und das ganze Virgental hin\u00fcber zur Eissee-H\u00fctte (2.500 m). Dort komme ich nach insgesamt 5 Stunden an. Weil ich einer Klettergruppe, die den Klettersteig auf die Rote Saile geht, lange und immer wieder zuschaute, war ich etwas langsamer. Ein &#8222;Ausflug&#8220; hinauf zum Eissee (2.640 m), der der H\u00fctte den Namen gibt, ist zeitlich noch drinnen. Das Baden im See \u00a0bei etwa 8 Grad war kurz, aber erfrischend. Markus hat die H\u00fctte neu \u00fcbernommen bzw. gekauft und wir reden ein paar Leute abends lange \u00fcber das Leben im Virgental, als H\u00fcttenwirt und \u00fcber das Potential an G\u00e4sten, die noch Platz h\u00e4tten. Er ist f\u00fcr mich wieder einmal ein Beispiel f\u00fcr einen Menschen, der Neues ohne Sicherheitsnetz wagt. Ich w\u00fcnsche ihm alles Gute.<\/p>\n<p><strong>4. Tag: Hoch hinauf auf die Bonn-Matreier und \u00fcber die Gottschaun hinunter ins Tal<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/4_ven.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4461\" alt=\"Bonn Matrier H\u00fctte\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/4_ven-150x112.jpg\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/4_ven-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/4_ven-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/4_ven.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Das Fr\u00fchst\u00fcck hat wunderbar geschmeckt. Ich verabschiede mich von den Gespr\u00e4chspartnern vom Vorabend und steuere am Venediger H\u00f6henweg die Bonn-Matreier H\u00fctte (2.750 m) an. Das Wetter ist wunderbar und warm. Kurze Hose und Leiberl in der H\u00f6he gen\u00fcgen schon beim Weggehen zum 7.30 Uhr. Die Augen und Seele wird bei diesem Hin\u00fcbergehen gen\u00e4hrt mit wunderbaren Bildern, Aussichten, der Hochgebirgsvegetation und dem Menschenwerk (Wun-Alm) in diesen H\u00f6hen. Nach 3 1\/2 Stunden komme ich bei der Bonn-Matreier an. Burschen finalisieren gerade ihre Steinbar und ich fotografiere sie. Das Foto schicke ich als &#8222;Andenken&#8220;. Ich genie\u00dfe die Mittagszeit auf der H\u00fctte, besuche die Felsenkapelle und steige \u00fcber die kleine Nill Alpe hinunter zur Gottschaun-Alm (1.945 m). Gott schauen. Ein besonderer und wunderbarer Ort, der zum Verweilen einl\u00e4dt. Morgen kommt die Gruppe aus Kirchschlag, mit der ich den Las\u00f6rling H\u00f6henweg gehen werde. Ich muss daher die andere Seite des Tales erreichen. Deshalb steige ich nach Virgen ab und \u00fcbernachte dort gut und fein im <a title=\"Neuwirth\" href=\"http:\/\/www.virgental.at\/unterkuenfte\/alle-unterkuenfte\/detailansicht\/gastbetrieb\/gasthof-neuwirt.html\" target=\"_blank\">Gasthaus Neuwirth<\/a>.<\/p>\n<p><strong>5. Tag: Der gemeinsame Aufstieg auf die Zunig-Alm<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 13px; line-height: 19px;\"><a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/5_ven.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4462\" alt=\"Zunig-Alm\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/5_ven-150x112.jpg\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/5_ven-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/5_ven-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/5_ven.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Morgens treffe ich mich mit den Schwestern des dortigen &#8222;Klosters der Tertiarschwestern&#8220;. Dann gehe ich hinunter nach Mitteldorf, wechsle weiter hinunter an die Isel und gehe &#8222;hinaus&#8220; nach Matrei, wie die Einheimischen sagen. Die heurige Gruppe f\u00fcr das &#8222;bergGEHEN am Las\u00f6rling H\u00f6henweg&#8220; ist zwischendurch auf 20 Personen angewachsen. Vor Monaten habe ich 16 Personen auf den H\u00fctten gemeldet, weil auf der Zunig-Alm (1.846 m) f\u00fcr 16 Personen Platz ist. Zwei wurden krank und eine hat sich dann kurzfristig abgemeldet. So waren wir schlie\u00dflich 17 Personen von 27 &#8211; 64 Jahren. Also bunt gemischt. Mein Allein-Gehen hatte ein Ende und ich freute mich auf die Gruppe. Gegen 13 Uhr treffen wir einander und der 2 1\/2 st\u00fcndige Aufstieg bei &#8222;guter W\u00e4rme&#8220; kann beginnen. Uns erwartet auf der Zunig-Alm nicht nur ein Panorama vom Gro\u00dfglockner bis hinein zum Dreiherrenspitz, sondern auch eine wunderbare K\u00fcche und unglaublich &#8222;berufene Almwirtsleut&#8220;. \u00a0Die Abendsonne vom sch\u00f6nsten Balkon der Welt aus war die Sonntagsgabe. Die Almwirtin selber lies es sich nicht nehmen, unsere Gruppe in der Abendsonne zu fotografieren. Wir sind da.<\/span><\/p>\n<p><strong>6. Tag: Schnell hin\u00fcbergehen auf die Zupalsee-H\u00fctte vor dem Gewitter<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/6_ven.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4463\" alt=\"6_ven\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/6_ven-112x150.jpg\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/6_ven-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/6_ven-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/6_ven-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/6_ven.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a>Schon am Vortag hatten einige der Bergfreunde den doch etwas &#8222;unangenehmen Wetterbericht&#8220; geh\u00f6rt. Schwere Gewitter und Sturmwarnung. Wir konkretisieren das beim Fr\u00fchst\u00fcck \u00a0um 7 Uhr bei frischer Butter, Marmelade, Kaffee, Tee und selbstgemachtem Brot. \u00a0Die Gewitter werden nachmittags kommen. Also 5 Stunden Zeit, hin\u00fcberzugehen auf die (private) Zupalsee-H\u00fctte (2.342 m). Es ist gelungen. Die ersten Tropfen und der starke Wind erreichen uns im Finale kurz vor der H\u00fctte. Alle sind trocken und der Gewitterschauer konnte kommen. In der Zirbenstube haben wir gespielt, lange gesungen und sind doch zur vorgesehenen H\u00fcttenruhe um 22 Uhr ins Bett. Die H\u00fcttenwirtin war begeistert von Ernst&#8217;s Denkaufgaben. Andere G\u00e4ste meinten tags darauf, dass wir ein &#8222;Gesangsverein&#8220; sein m\u00fcssen. Wir singen gerne und wenn die Seelen einschwingen, entstehen sogar mehrstimmige Lieder. Der Weg von der Zunig-Alm geht &#8222;fast flach&#8220; hin\u00fcber und sowohl die Arnitzalm als auch der Lacken-See ist eine Augenweide. Die Berggemeinschaft f\u00fchlt sich heuer wieder sehr gut an.<\/p>\n<p><strong>7. Tag: Talwechsel am Weg zur Las\u00f6rlingh\u00fctte<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/7_ven.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4464\" alt=\"Speikboden\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/7_ven-150x112.jpg\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/7_ven-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/7_ven-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/7_ven.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Das Fr\u00fchst\u00fcck war (wie in allen H\u00fctten bisher) sehr reichhaltig und abwechslungsreich. Oft frage ich mich, wie die H\u00fcttenwirte das in dieser exponierten Lage schaffen. Kompliment. Der direkte Weg von der Zupalsee-H\u00fctte zur Las\u00f6rling-H\u00fctte (2.350 m) ist mir 3 Stunden angeschrieben. Das war dann doch allen &#8222;zu kurz&#8220;. So steigen wir gleich vor der H\u00fctte etwa 400 H\u00f6henmeter auf und gehen \u00fcber den Donnerstein (2.725 m), den Speikboden mit dem riesigen Heimkehrerkreuz ein St\u00fcck hinunter ins Defereggental auf etwa 2.300 m. Ein Ausflug ins andere Tal mit neuen Aussichten. Von dort f\u00fchrt ein wunderbarer und stetig ansteigender Weg hinauf zum Virgen T\u00f6rl (2.616 m). Einige von der Gruppe haben das Gritzer H\u00f6rndl &#8222;mitgenommen&#8220; und sind hinten den neu angelegten Weg heruntergekommen zu den wunderbaren Gritzer Seen. Das Wasser war wieder erfrischend und die Aussicht schier unglaublich. Das Okotogon, die Las\u00f6rlingh\u00fctte wird sichtbar. Der H\u00fcttenwirt hat uns die Zimmer zugewiesen. Wir bleiben hier wie telefonisch und damit recht kurzfristig am Sonntag vereinbart eine zweite Nacht, weil in der Bergersee-H\u00fctte kein Platz war. Auch diese H\u00fctte wird privat gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>8. Tag: Einmal Las\u00f6rling hinauf und zur\u00fcck bei toller Fernsicht<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/8_ven.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4465\" alt=\"Am Las\u00f6rling\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/8_ven-150x112.jpg\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/8_ven-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/8_ven-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/8_ven.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Das Fr\u00fchst\u00fcck auf der Las\u00f6rling-H\u00fctte (2.350 m) war wieder reichhaltig. Wir brauchen es f\u00fcr unseren 3 st\u00fcndigen Aufstieg auf unseren &#8222;Zentralberg des H\u00f6henweges&#8220;, den Las\u00f6rling (3.098 m). Eine Stunde lang n\u00e4hern wir uns dem &#8222;Steilansteig&#8220;. Wir machen dabei zum Aufw\u00e4remen etwa 200 H\u00f6henmeter. Dann geht es die restlichen 600 H\u00f6henmeter steil und kontinuierlich hinauf. Trittsicherheit ist gefragt. Alle kommen oben gut an und wir fallen einander um den Hals. Platz ist am Gipfel nicht viel. Wir sind dankbar f\u00fcr diesen Gipfel, singen und genie\u00dfen den Rundumblick. Alle Berge wolkenfrei mit Ausnahme des Gro\u00dfglockners und Gro\u00dfvenedigers. Wir werden ihn aber in den n\u00e4chsten Tagen ganz klar sehen. Wir bleiben fast 1 1\/2 Stunden am Gipfel und merken unten, dass die Sonne ordentlich am Werk war. Nach dem vorsichtigen Abstieg lassen wir es uns auf der H\u00fctte bei gutem Essen, gemeinsamen Singen und Spielen gut gehen. Freudig und m\u00fcde fallen wir heute ins Lager. \u00a0Morgen wird ein langer Tag.<\/p>\n<p><strong>9. Tag: Drei \u00dcberg\u00e4nge hin\u00fcber auf die Neue Reichenberger H\u00fctte<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/9_ven.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4466\" alt=\"See und G\u00f6sles Wand\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/9_ven-150x112.jpg\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/9_ven-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/9_ven-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/9_ven.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Wie immer stehen wir vor dem Weggehen in der Gruppe zusammen. Wir blicken voraus auf die Route, machen uns davon ein gemeinsames Bild. Der Blick in die Runde zeigt, dass alle &#8222;fit und bereit&#8220; sind. &#8222;In Gott&#8217;s Nam&#8220; gehen wir. Hinauf zum Pr\u00e4grater T\u00f6rl (2.846 m) \u00a0brauchen wir etwa zwei Stunden. Dort lagern wir auf der Klippe (es geht etwa 200 H\u00f6henmeter senkrecht hinunter) und es entwicheln sich die Morgengespr\u00e4che in der Morgensonne. Eine wundervolle und entspannte Atmosph\u00e4re nach dem morgendlichen Anstieg. Auch wenn unsere Tour heute 6 Stunden dauert, so ist keine Minute &#8222;Stress&#8220; angesagt. Das Wetter verleitet zum M\u00fc\u00dfiggang. Es hei\u00dft aber noch zwei Scharten zu nehmen. Vor der Roten Lenke (2.794 m) und dem 300 H\u00f6henmeter Aufstieg dorthin genie\u00dfen wir die aufgew\u00e4rmten Steine und das erfrischende Wasser in der Senke. So nebenbei machen wir heute die G\u00f6sles Wand (2.912 m) mit. Der Ausblick und das mit Schnee gek\u00fchlte Gipfelbier von Hermann wird in vollen Z\u00fcgen genossen. Der See und die H\u00fctte sind schon in Sichtweite. Ein unglaublich sch\u00f6ner Platz. Im 8 Grad &#8222;warmen&#8220; See baden wir und die Abendsonne verleitet nach dem Abendessen zum Rundumgehen. <a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/91_ven.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4467\" alt=\"Neue Reichenberger H\u00fctte\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/91_ven-150x112.jpg\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/91_ven-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/91_ven-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/91_ven.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Dieses Ensemble (G\u00f6sles Wand, See, H\u00fctte, Keeseck, Murmeltiere, H\u00fcttenwirt,&#8230;) sollten viele gesehen, gesp\u00fcrt, erlebt haben. Pers\u00f6nlich frage ich mich in solchen Momenten immer wieder: Warum gibt es so viel Fremdenfeindlichkeit, wo Gott die Welt so gro\u00df und f\u00fcr alle zug\u00e4nglich gemacht hat? Die Reichenberger H\u00fctte ist mit 2.586 m die h\u00f6chst gelegene und f\u00fcr uns in diesem Jahr leider letzte H\u00fctte auf unserer Tour. Wir genie\u00dfen es, hier gemeinsam unterwegs zu sein.<\/p>\n<p><strong>10 Tag: Absteigen zu und mit den Umbal-Wasserf\u00e4llen<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/92_ven.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4468\" alt=\"Dabertal\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/92_ven-150x112.jpg\" width=\"150\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/92_ven-150x112.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/92_ven-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/92_ven.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Die Sonne, das Fr\u00fchst\u00fcck, der witzige H\u00fcttenwirt begr\u00fc\u00dfen uns am Morgen. Sch\u00f6nstes und warmes Wetter ist angesagt. Uns stehen bis Str\u00f6den (Bushaltestelle) etwa 1.300 H\u00f6henmeter hinunter und 5 1\/2 Stunden Gehzeit bevor. Eine Stunde hinauf auf die Daberlenke. Durch das Dabertal geht der unglaublich eindrucksvollen Weg kontinuierlich hinunter zur Isel. Der Weg ist gut angelegt und braucht seine Achtsamkeit. Dass hier gestern zwei Radfahrer ihr Fahrrad heraufgetragen haben, sch\u00fcrt weniger Bewunderung bei mir sondern eher Verwunderung. Dort haben Fahrr\u00e4der aus meiner Sicht. Direkt neben dem Weg bl\u00fchen Edelwei\u00df und ich denke, dass sie noch da sind, stellt den Wanderern ein gutes Zeugnis aus. Anschauen und nicht mitnehmen. Die Umbalf\u00e4lle sind eindrucksvoll. Die vielen H\u00f6henmeter \u00a0gehen wir entlang der Isel hinunter. Sie st\u00fcrzt und wir gehen. Bei der Islitzer-Alm, die 1984 von einer Lawine und 1986 von einem Wasserschwall der Umbalf\u00e4lle weggerissen wurde, kehren wir noch kurz auf eine Buttermilch ein, bevor wir die 20 Minuten hinausgehen nach Str\u00f6den zum Bus. Wir nutzen die dortige kleine Kapelle, um unser &#8222;Laudate omnes gentes&#8220; zu singen und &#8222;Danke&#8220; zu sagen, einander und dem, der das Leben schenkt und begleitet. Der Busfahrer bringt uns durch das sch\u00f6ne Virgental zum Ausgangspunkt nach Glanz zur\u00fcck. Und wieder best\u00e4tigt sich: Weit gehen ist heilsam &#8211; alleine und zusammen mit anderen.<a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/93_ven.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4469\" alt=\"Umbalf\u00e4lle\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/93_ven-112x150.jpg\" width=\"112\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/93_ven-112x150.jpg 112w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/93_ven-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/93_ven-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/93_ven.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 112px) 100vw, 112px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a title=\"Las\u00f6rling H\u00f6henweg\" href=\"http:\/\/www.virgentaler-huetten.at\/index.php?id=24\" target=\"_blank\">Las\u00f6rling H\u00f6henweg<br \/>\n<\/a><a title=\"Venediger H\u00f6henweg\" href=\"http:\/\/www.virgentaler-huetten.at\/index.php?id=38\" target=\"_blank\">Venediger H\u00f6henweg<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Osttirol ist eine wunderbare Perle \u00d6sterreichs&#8220;, habe ich in das Gipfelbuch am Las\u00f6rling (3.098m) geschrieben. Mit dem Stempel vom Gipfel des Gro\u00dfvenedigers (3.674m) kann ich das am zweiten Tag meines bergGEHENS noch nicht best\u00e4tigen. Es war wolkig und die Fernsicht mussten wir uns in den eigenen K\u00f6pfen aufbauen. In jedem Fall m\u00f6chte ich mit diesem &hellip; <\/p>\n<p><a class=\"more-link btn\" href=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/zehn-tage-am-venediger-und-lasorling-hohenweg\/\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[13,16],"tags":[65,66,64],"class_list":["post-4442","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gehen-pilgern","category-lokal-detektive","tag-hohenwege","tag-hutten","tag-osttirol","item-wrap"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4442","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4442"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4442\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4471,"href":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4442\/revisions\/4471"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4442"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4442"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4442"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}