{"id":4515,"date":"2013-09-04T19:26:12","date_gmt":"2013-09-04T18:26:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/?p=4515"},"modified":"2018-01-04T06:42:28","modified_gmt":"2018-01-04T05:42:28","slug":"121","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/121\/","title":{"rendered":"12:1"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Niemand soll in einem Jahr weniger verdienen als der Topmanager in einem Monat.Die Abzocker nehmen sich immer mehr. F\u00fcr alle anderen bleibt immer weniger. Mit der 1:12-Initiative \u00e4ndern wir das gemeinsam.&#8220; So steht es auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/1zu12initiative\" target=\"_blank\">Facebook bei der Initiative<\/a>, die ich mit einem &#8222;Gef\u00e4llt mir&#8220; bedacht habe.<\/p>\n<p><strong>4.2xy oder 1:7<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/spruch.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-4518\" alt=\"Spruch\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/spruch-150x86.jpg\" width=\"150\" height=\"86\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/spruch-150x86.jpg 150w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/spruch-300x172.jpg 300w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/spruch-1024x588.jpg 1024w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/spruch.jpg 1365w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Schon vor mehr als zwei Jahren habe ich \u00a0in einem Gespr\u00e4ch mit dem Gl\u00fccks\u00f6konom B. Frey \u00fcber die &#8222;rote Gl\u00fcckslinie beim Einkommen&#8220; gesprochen. Es gibt einen Betrag, der in der Schweiz bei etwa 4.2xy EUR liegt. Ab diesem Betrag pro Monat steigt das Gl\u00fcck nicht im selber Verh\u00e4ltnis wie der Betrag. Das hei\u00dft, dass ein Mensch, der im Monat 8.4xy EUR verdient, nicht doppelt so gl\u00fccklich ist. Ab dieser Grenze macht den Menschen nicht der Betrag selber, den er f\u00fcr (hoffentlich) sinnvolle T\u00e4tigkeit bekommt, gl\u00fccklicher, sondern der Vergleich. Ja, der Vergleich. Wenn er erf\u00e4hrt, dass ein Nachbar in vergleichbarer Position \u00a0sp\u00fcrbar mehr verdient, dann treibt das die Ungl\u00fcckswolke \u00fcber ihn her. Er w\u00e4re gl\u00fccklich gewesen, h\u00e4tte er diese Vergleichsinformation nicht gehabt. Frey erz\u00e4hlt von Milliard\u00e4ren, die sich ungl\u00fccklich f\u00fchlen, weil ein anderer eine Milliarde mehr &#8222;verdient&#8220;. \u00a0Rankings in Wirtschaftjournalen werden von &#8222;Vielverdienern&#8220; sehr gerne gelesen, um sich vergleichen zu k\u00f6nnen. Sie bl\u00e4ttern Gl\u00fcck und Ungl\u00fcck. Sie leben also direkt an der &#8222;Ungl\u00fccksquelle&#8220; oder taumeln im Gl\u00fcck. Wenn das stimmt, was man von der Gl\u00fccksforschung und dem &#8222;Verdienst&#8220; wei\u00df, dann ist sogar 1:12 zu weit &#8222;gespreizt&#8220;. Wer einmal hineingesehen hat in die &#8222;oberen Eliten&#8220;, wird auch gesehen haben, dass gerade dieser &#8222;Vergleich&#8220; zufrieden oder unzufrieden macht. Einen Chauffeur \u00a0zu haben bringt zum Beispiel gro\u00dfen Vorsprung auf der &#8222;Gl\u00fccksgeraden&#8220;. Bescheidenheit, weniger oder gar die Einsicht &#8222;genug&#8220; k\u00f6nnte ab dem Betrag von 4.2xy mehr um sich greifen, um den nicht einmal Mindestlohnempf\u00e4ngern mehr \u00fcbrig zu lassen. Das Knnowhow der Ordensleute in diesem Punkt steht zur Verf\u00fcgung: Gl\u00fcck mit weniger. Dort ist 1:1 die Regel und ich kenne \u00c4bte und Oberinnen, die von allen am wenigsten bekommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Niemand soll in einem Jahr weniger verdienen als der Topmanager in einem Monat.Die Abzocker nehmen sich immer mehr. F\u00fcr alle anderen bleibt immer weniger. 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