{"id":6404,"date":"2015-09-21T13:25:03","date_gmt":"2015-09-21T12:25:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/?p=6404"},"modified":"2018-01-04T06:23:43","modified_gmt":"2018-01-04T05:23:43","slug":"stichwort-bildung-muessen-die-alle-so-katholisch-dreinschauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/stichwort-bildung-muessen-die-alle-so-katholisch-dreinschauen\/","title":{"rendered":"Stichwort Bildung: M\u00fcssen die alle so katholisch dreinschauen?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/1antenne.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-6407\" src=\"http:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/1antenne-105x150.jpg\" alt=\"1antenne\" width=\"105\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/1antenne-105x150.jpg 105w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/1antenne-210x300.jpg 210w, https:\/\/www.kaineder.at\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/1antenne.jpg 517w\" sizes=\"auto, (max-width: 105px) 100vw, 105px\" \/><\/a>&#8222;Wie geht raus?&#8220; &#8211; war das Thema eines Workshops mit dem Leitungsteam des <span style=\"color: #ff6600;\"><a style=\"color: #ff6600;\" href=\"http:\/\/www.kbw-bildung.at\/2009\/index.php\" target=\"_blank\">kbw St. P\u00f6lten<\/a><\/span>. Ausgangspunkt war, dass sich die Di\u00f6zesanstelle des kbw St. P\u00f6lten seit einiger Zeit die Frage stellt, wie der Kreis an TeilnehmerInnen erweitert werden kann, der \u00fcblicherweise Veranstaltungen der pfarrlichen kbw&#8217;s besucht. Ein Schritt auf diesem Weg war eine gemeinsame Klausur des B\u00fcroteams und des Vorstandes, die ich begleiten durfte. &#8222;Das folgende Interview zeichnet ein paar der Gedankeng\u00e4nge dieses hochspannenden Nachmittags nach&#8220;, schreibt &#8222;<span style=\"color: #ff6600;\"><a style=\"color: #ff6600;\" href=\"http:\/\/issuu.com\/kbw_stpoelten\/docs\/antenne3_2015_web\" target=\"_blank\">antenne<\/a><\/span>&#8222;, das <span style=\"color: #ff6600;\"><a style=\"color: #ff6600;\" href=\"http:\/\/issuu.com\/kbw_stpoelten\/stacks\/65d1f49da2034c79a5b02ffd959951bd\" target=\"_blank\">Bildungsmagazin f\u00fcr alle Bildungsengagierten<\/a>.<\/span><\/p>\n<p>Im Folgenden stelle ich das Interview auch hier zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n<p><em>Lieber Ferdinand, wir haben dich f\u00fcr das Thema \u201eTeilnehmerkreis erweitern\u201c angefragt und du hast uns nahegelegt, die einfache Frage \u201eWie geht raus?\u201c ins Zentrum zu stellen. Warum?<\/em><\/p>\n<p>Wer in der Erbsensuppe schwimmt, glaubt, die Welt ist gr\u00fcn. Wir sind in den verschiedenen kirchlichen und katholischen Milieus zu sehr mit uns selbst besch\u00e4ftigt. Es wird zu viel im \u201einner circle\u201c abhandelt. Zu viel Energie geht in den Motor und ins Getriebe selber und kommt nicht auf die Stra\u00dfe. Kurzum: Wie geht raus?<\/p>\n<p><em>Unser Teilnehmerkreis in den Pfarren wirkt oftmals sehr \u201eeingeschworen\u201c. Wo siehst du f\u00fcr uns als kirchliche Bildungsorganisation Chancen und Grenzen, diesen zu erweitern?<\/em><\/p>\n<p>Darf ich ganz offen sein? \u201eDie Pfarre\u201c alleine ist sehr oft f\u00fcr ein kbw schon eine massive Einschr\u00e4nkung. Da gibt es einen Pfarrsaal. Diese M\u00f6glichkeit des Zusammenkommens ist \u00fcberschattet durch ein \u201emoralisierendes enges Denken\u201c und so f\u00fcr viele nicht mehr zug\u00e4nglich. Die Pfarre ist oft der Treffpunkt der letzten Frommen und Perfekten. Das sehen sie selber nicht so, aber die Au\u00dfenwahrnehmung ist diese: Diejenigen, die hinkommen, m\u00fcssen sich gewissen (katholischen) Erwartungshaltungen beugen. Das wird oft nicht ausgesprochen, aber f\u00fcr die Au\u00dfenstehenden schwebt das \u00fcber \u201eder Kirche\u201c. Dabei soll Bildung eine Grenzg\u00e4ngerin sein im Sinne des Ausprobierens, des Experimentierens, des Versuchens. Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke, bleibt auf der Strecke. Das verlangt von den Verantwortlichen selber ein weites Denken und eine hohe Anschlussf\u00e4higkeit. Das ist f\u00fcr die einen unglaublich spannend und f\u00fcr andere wieder anstrengend.<\/p>\n<p><em>Welche Menschen sich angesprochen f\u00fchlen, hat viel damit zu tun, wer sie anspricht. Was gilt es aus deiner Sicht zu beachten, wenn wir neue Menschen &#8211; sowohl als MitarbeiterInnen als auch als TeilnehmerInnen &#8211; gewinnen wollen?<\/em><\/p>\n<p>Neugierde und ganz Ohr auf der Basis von Empathie, der Kraft zum Mitf\u00fchlen mit den heutigen Menschen. Wir wissen von der Hirnforschung, dass die entscheidenden Dinge an den Synapsen des Gehirns, an den \u201eVerkn\u00fcpfungsstellen\u201c passieren. Deshalb glaube ich, dass die entscheidende F\u00e4higkeit der Zukunft Synapsenf\u00e4higkeit sein wird. Menschen hinh\u00f6rend ansprechen und unterschiedlichste Lebenskonzepte zuerst einmal wertfrei verkn\u00fcpfen. Ich bin Weitgeher und Pilger. Ganz ehrlich: Das Fremde, die Fremden ist, sind interessanter als die gewohnte Umgebung. Das hei\u00dft jetzt nicht, einfach alles Bew\u00e4hrte aufzugeben. Bew\u00e4hrtes und Neues bereichern einander. Neues in der Kirche ist halt eher eine Fiktion als Realit\u00e4t. Und ganz ehrlich: Wo hat der Fremde, ein fremder Gedanke, eine fremde Lebensform \u00fcberhaupt noch Platz? kbw\u2019s sind f\u00fcr mich diese befruchtenden R\u00e4ume, Freir\u00e4ume f\u00fcr alle Facetten des Lebens. Die Neugierde der Fremden wird uns an die Wurzel f\u00fchren. Kbw-Verantwortliche sind nicht Statthalter eines Systems, sondern Br\u00fcckenbauer und damit Lebensstifter.<\/p>\n<p><em>Neue TeilnehmerInnen brauchen wahrscheinlich auch neue Wege und Zug\u00e4nge in der katholischen Erwachsenenbildung und damit im pfarrlichen kbw. Welche Wege siehst du?<\/em><\/p>\n<p>\u201eM\u00fcssen die alle so katholisch dreinschauen?\u201c, fragte mich dieser Tage ein Markenentwickler bei der Durchsicht einer Ordenshomepage. Ungew\u00f6hnliche Zug\u00e4nge verlangen ungew\u00f6hnliche Menschen. Wer Jugendliche dabei haben will, muss sie gestalten lassen. Was macht ihr da? Wie macht ihr das? Was bringt euch dazu, es so zu machen? Das sind sch\u00f6ne Fragen, um auf Augenh\u00f6he mit neuen Menschen und Menschengruppen in Kontakt zu treten.<br \/>\n<em>F\u00fcr diese Wege m\u00fcssen wir wohl einen Teil des traditionellen Rahmens und der Aufgabenfelder, in denen sich unsere ehrenamtlichen Engagierten vor Ort bewegen, \u00fcberdenken. Welches Bild hast Du vom zuk\u00fcnftigen ehrenamtlichen Engagement f\u00fcr das kbw in der Pfarre?<\/em><\/p>\n<p>Ehrenamtliches Engagement funktioniert dort auf Dauer wirklich gut, wo der konkrete Mensch sich mit seinen \/ ihren F\u00e4higkeiten einbringen kann. Es geht immer um eine sinnvolle Aufgabe, ein gutes Miteinander und eine gute Anerkennungskultur. Der Mensch ist im Grunde \u201eintrinsisch motiviert\u201c, von innen her. Jede und jeder tr\u00e4gt etwas in sich, \u201ewas heraus will\u201c. Diesen F\u00e4higkeiten Platz und Raum zu geben, ist hervorragende Aufgabe der kbw-community. Bildung wird zur Bildungs-Community. \u00dcberall dort, wo ich ein wertsch\u00e4tzendes \u201eDazugeh\u00f6ren\u201c erlebe, werde ich anpacken. Und immer auf Augenh\u00f6he. Wir entdecken gemeinsam das Leben, das Gott ausgestreut hat. F\u00fcr das Feld der Bildung darf es keine kirchlichen Barrieren geben. Jesus ist allen Menschen vorbehaltlos begegnet. Zu denen, die Vorgaben und Barrieren errichtet haben, war er \u00e4u\u00dferst kritisch. Denken wir in diesem Zusammenhang an die offene und wertsch\u00e4tzende Art von Papst Franziskus.<\/p>\n<p><em>Dieses ver\u00e4nderte Engagement hat sicher auch Auswirkungen darauf, was wir als Bildung ansehen und was nicht. Wie grundlegend m\u00fcssen wir unseren Bildungsbegriff \u00fcberdenken?<\/em><\/p>\n<p>Bildung ist Tun und Erleben. Emotionen spielen eine wesentliche Rolle, um sich Wissen aneignen zu k\u00f6nnen. Vortr\u00e4ge sind eher Erz\u00e4hlungen als wissenschaftliche Abhandlungen. Mir stehen auch bei meinen Vortr\u00e4gen zu viele Sesselreihen. Es braucht gebildete Personen als \u201eBildungsstifter\u201c oder noch besser \u201eUnruhestifter\u201c. Bildung ist entdecken, ist Bewegung, ist Verkn\u00fcpfen und ein Hinh\u00f6ren aufeinander. Bildung der Zukunft stellt die m\u00e4chtigen Fragen und hat weniger Antworten. Die Gie\u00dfkanne, der von oben Bildung und Wissen ausgie\u00dft, funktioniert nicht mehr. Wir m\u00fcssen Bildung mit Vernetzen und Tun, Erleben verkn\u00fcpfen.<\/p>\n<p><em>Welche m\u00f6glichen Aktivit\u00e4tsfl\u00e4chen f\u00fcr ehrenamtliches Engagement siehst Du im kbw?<\/em><\/p>\n<p>Wo k\u00f6nnen Menschen f\u00fcr ein Engagement Begeisterung entwickeln? Aus meiner Sicht gibt es 4 \u201eEngagement-Fl\u00e4chen\u201c. Es ist die B\u00fchne (zB Theater), Musik (zB Ch\u00f6re), Bewegung (zB Sport, Pilgern) und soziales Engagement (zB Fl\u00fcchtlingshilfe). Ein kbw kann aus meiner Sicht das nicht einfach ausblenden. Wir kennen kbw\u2019s, die b\u00fchnen- oder pilgergepr\u00e4gt sind, mit sozialem Engagement oder musikalisch \u201eherausragen\u201c. Mein Tipp: Lassen sie Menschen ihr Talent in ihrem Umfeld entwickeln. Lassen sie sich ein wenig \u00fcberraschen. Engagement braucht Raum.<\/p>\n<p><em>Als kirchliche Organisation werden wir \u00fcber die Begriffe Kirche, Religion, Glaube und Spiritualit\u00e4t definiert. Was verbinden moderne Menschen mit diesen Begriffen?<\/em><\/p>\n<p>Wer Religion sagt, l\u00f6st beim Zuh\u00f6rer die Machtfrage aus. Wer Glaube sagt, hat mit der Rangelei des Rechthabens zu tun. Wer Kirche ganz vorne hertr\u00e4gt, wird bei 70% der Bev\u00f6lkerung das Schlie\u00dfen der Ohren ernten, weil sie es mit \u201eAmtskirche\u201c verwechseln. Wer Spiritualit\u00e4t betont, hat beim Gegen\u00fcber \u201eFreiraum ge\u00f6ffnet\u201c. Wir brauchen Kirche, Glaube oder Religion nicht verbergen. Aber was h\u00e4ngt oder steht in unserer Auslage? Am Plakat? Dazu muss man wissen, dass Institutionen und Normen oder Gesetze keine Anziehungskraft haben. Personen und Pers\u00f6nliches gepaart mit Werthaltungen dieser Personen umso mehr. Also: Pers\u00f6nlich werden und von den eigenen Werthaltungen reden. Stellen sie sich eine umgekehrt Bierkiste vor. Stellen sie nicht Kirche oder Institution drauf, sondern Menschen, die ihrer Begeisterung freien Lauf lassen. Das erzeugt einen Magnetismus.<\/p>\n<p><em>Was k\u00f6nnen aus deiner Sicht Menschen in Zukunft sehen und erleben, wenn Sie zu uns kommen?<\/em><\/p>\n<p>Orientierung, Lebenshilfe, tragende Rituale und eine fr\u00f6hliche kbw-Community, die von gebildeten Menschen getragen wird.<\/p>\n<p><em>K\u00f6nnen wir Morgen auch noch mit anspruchsvollen Themen Menschen begeistern?<\/em><\/p>\n<p>In jedem Fall. Das Leben wird immer anspruchsvoller. Es liegt an uns, den Menschen mit \u201eentscheidenden Themen\u201c zu Hilfe zu gehen. Die Wochenzeitung \u201eDie Zeit\u201c ist unglaublich anspruchsvoll und gewinnt Leserinnen und Leser, wo alle verlieren. Mut zur tiefen Qualit\u00e4t und zur ehrlichen katholischen Weite.<\/p>\n<p><em>F\u00fcr all das braucht es auch \u00d6ffentlichkeit und Medien. Was interessiert Medien heute im Bereich der Erwachsenenbildung?<\/em><\/p>\n<p>Personen und Aktionen. Keine einfachen Vortr\u00e4ge. Inszenieren sie ihre Veranstaltungen und Ereignisse. Binden sie Medienleute schon in die Vorbereitung ein. Klingt ungew\u00f6hnlich und ist sicher f\u00fcr beide Seiten spannend. Laden sie als Inspiration einmal eine Lokalredakteurin, einen Lokalredakteur in die Jahresplanung ein. Medienleute wissen, was gelesen wird. Welche Themen werden gelesen? 1. Gesundheit 2. \u201eHoamatland\u201c und Regionales 3. Esoterik und Spiritualit\u00e4t 4. Zeit und Rituale 5. Kr\u00e4uter, Natur und Retreat (R\u00fcckzug) 6. Bewegung und Pilgern<br \/>\n<em>Zusammenfassend: Was sind nun die wesentlichen Aspekte von \u201eweiten \u2013 hinausgehen \u2013 wachsen\u201c? Wie kommen wir zu Menschen, die wir bisher nicht erreicht haben?<\/em><\/p>\n<p>Mehr Mut und ganz Ohr. Ganz andere Orte aufsuchen. Mit ganz fremden Menschen mitgehen. Dort unterwegs sind, \u201ewo euch keiner vermutet\u201c. Der Rand der Gesellschaft wird die Mitte (Papst Franziskus). Pers\u00f6nliche Begegnung ist durch nichts zu ersetzen. Geht raus, denn die Weite liegt drau\u00dfen und weniger drinnen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff6600;\"><a style=\"color: #ff6600;\" href=\"http:\/\/www.kbw-bildung.at\/\" target=\"_blank\">Bildung kbw St. P\u00f6lten<\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Wie geht raus?&#8220; &#8211; war das Thema eines Workshops mit dem Leitungsteam des kbw St. P\u00f6lten. 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