coachen

Zwei Abteilungen werden zusammengelegt und die MitarbeiterInnen finden einfach nicht zusammen. Ich übernehme eine neue Aufgabe, Position und brauche einen Reflexionscoach, einen Spiegel, ein ungeschminktes Feedback. Wir wagen uns in Neuland. Der Alltag mit seinen Verpflichtungen tötet die Kreativität und lässt uns, mich nur mehr „rudern“.

Mit ganzheitlichen Augen betrachtet heißt Coaching, möglichst alle persönlichen Aspekte eines Menschen, eines Teams oder einer Organisation, dazu fachspezifische Themen in den jeweiligen Prozess einzubeziehen. Bewegung und Tun offenbaren die Gegenden des Stillstandes oder die Fallen von Macht und Status. Autorität kommt zu zwei Drittel von der Person und nur zu einem Zehntel von der Rolle, der Zuständigkeit.

Die persönlichen Möglichkeiten erkennen und mit den Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten verknüpfen. Synaptisch und elliptisch denken.  So werden im Team Synergien erkannt. Freude und Spaß an der Arbeit werden durch „Resonanzräume für Stille und Mitte“ wertvoller,  das „Eigene entwickeln und in Gang bringen“. Dankbarkeit lässt aufatmen.

Konkret:

  • Gerne gestalte ich sogenannte „Tage“ (Tag für uns, Oasentag, Erlebnistag). In fast jeder Organisation ist der Wert solcher Teamtage mittlerweile erkannt.
  • Meine Stärke ist Outdoor und Teamübungen, die in den Alltag hineinwirken. Oft Jahre später erzählen mir Menschen von den „damaligen Übungen“.
  • Es wird im Gehen gelöst. Deshalb mache ich viele solche Coachings einzeln und mit Teams am liebsten „im Gehen“.
  • Mein „DREIRAUMMODELL“ kann helfen, die wesentlichen Faktoren „sozialer Lebewesen“ zu reflektieren und an den oft entscheidenden „Zwischentönen“ zu arbeiten.