impulse geben

Wen könnten wir für einen Vortrag einladen? Wie sehen das Andere? Einen ermutigenden und gleichzeitig authentischen Impuls könnten wir gerade für die MitarbeiterInnen oder die Verantwortlichen brauchen. Wie geht Zukunft? Was macht die Digitalisierung tatsächlich mit uns? Worauf kann der Mensch sein Leben aufbauen?

Der Mensch lebt aus der Erfahrung und der damit verbundenen gemeinsamen Erfahrungswelt. Das führt mich immer wieder hinaus an Orte der besonderen Kommunikation, um meine Erfahrungen zu teilen und mitzuteilen. Ich erlebe bei Vorträgen und Diskussionen, dass Impulse ausgehen und angereichert zurückkommen.

Meine Themen sind meine Erfahrungen rund um das Gehen, das Pilgern, die Ordensgemeinschaften und ihre Lebenshaltung, das Thema Nachhaltigkeit als Klimapilger, neue Kooperationsmodelle, Digitalisierung sowie die Sichtweisen Jesu damals wie heute. Wenn es sich irgendwie machen lässt, komme ich mit öffentlichen Verkehrsmittel zu meinen Vorträgen und Impulsen.

Konkrete Themen der Vorträge und Impulse:

  • „Am Benediktweg contrario nach Assisi“Drei Wochen lang 350 km zu Fuß am Benediktweg in Latium und Umbrien in Italien zu zweit unterwegs sein. Contrario bedeutet, einen markierten Weg in die Gegenrichtung zu gehen. Gewohntes verlassen. Das erfordert Mut, Vertrauen und Flexibilität, eine besondere „Fehlerkultur“. Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke.
    Hier der Bericht über den Vortrag im OÖNachrichtenforum
  • „Weitgehen ist heilsam“ – Erfahrungen aus meinen zahlreichen Projekten wie 28 Tage durch Österreich, 52 Tage nach Assisi, 26 Tage am Grünen Band nach Thüringen, 21 Tage als Klimapilger von Wien nach Salzburg oder 21 Tage am Benediktweg contrario nach Assisi.
  • „Gehen heilt das Klima“ – Als Klimapilger durch Österreich. Von gelungenen und realisierten Modellen eines ökologischen Lebens erzählen. Der Vortrag ist eine Ermutigung, ökologisch zu handeln und damit mehr Lebensqualität zu finden.
  • „Wie uns Medien prägen“ – Das haptische und digitale Leben haben noch nicht die nötige Balance gefunden zwischen #offline und #online. Praktische Tipps zur alltäglichen Lebensgestaltung. Offline geht.
  • „LaudatoSi oder die Sorge um das gemeinsame Haus“ – Vom  technologisch-technokratischen Weltbild hinübergehen in ein sozial-ökologisch-spirituelles Welt- und Menschenbild. Alles ist mit allem verbunden. Der Klimawandel fordert uns zur persönlichen Entscheidung heraus.
  • „Ordensgemeinschaften als innovatives Element der Kirchen“ – Das wache, einfache und gemeinsame Leben gründet in Jesus und den evangelischen Räten und wird so zum Sauerteig der Erneuerung von Gesellschaft und Kirche. Anhand praktisch erlebter Beispiele erzähle ich von der Sauerteigfunktion der Orden. „Anders-Orte“ braucht die heutige Welt und Kirche. Die Quellen der Kraft liegen in einer tiefen Spiritualität.