texten

Unsere Texte und Berichte sind „fad“, lauten Rückmeldungen. Wir haben niemanden, der Geschichten spannend schreiben und erzählen kann. In Social Media  sind wir, aber ohne Strategie.  Der Wille ist da, aber das Werk kommt nicht auf die Füsse. Wir sollten endlich einmal ein paar Dinge zusammensehen. 

Narrative heißen heute jene Geschichten, „die hineingehen und involvieren, erfassen“. Meine grundsätzliche Sicht der „lernenden und integrativen Kommunikation“ geht von innen nach außen und von Außen nach Innen. Gegenseitige Inspiration ist das Ziel. So entstehen jene Verbindungen, ja „Verbündungen“ auf eine „synaptische Vision“ hin und entlang der  „nährenden Wurzel“. Mundpropaganda bleibt.

Mund zu Ohr, Ohr zu Mund. Und umgekehrt. Was so wächst, wächst nachhaltig und ganzheitlich. Texte ermöglichen Bilder in den Köpfen. So entstehen Freiraum und Resonanzen, die aufrichten. Diese Geschichten liegen mir am Herzen, hole ich aus Menschen und Personen heraus, um sie der Welt über die verschiedensten Medien zu erzählen.

Konkret:

  • Für Organisationen, Einrichtungen und Firmen gestalte ich periodisch erscheinende Medien inklusive Social Media Präsenz und gebe dem eine innere zusammenhängende Struktur. Texte und Fotos kommen von mir oder werden koordiniert. Beispiel für Entwicklung und Gestaltung aus den der letzten sieben Jahren sind die ON und die digitale Präsenz der Orden auf allen Kanälen bis 31. Aug 2019.
  •  Medien- und Pressearbeit halte ich für entscheidend und verstehe ich ganzheitlich. Texte sind Realitäten. Artikel und Beträge formuliere ich journalistisch. Werbetexter bin ich nicht. Das können ander besser.
  • Es gibt punktuelle Ereignisse oder Anlässe, die eine breite Öffentlichkeit brauchen. Da bin ich gerne zur Seite.