Kategorie: Gehen Pilgern

GEHEN und PILGERN. Die Erfahrung: Weite Wege sind heilsam.

Hart sitzen

Kirchenbänke

Die Anmeldung zu einem Newsletter stellt wahrscheinlich diese Fragen: Wird mich der Inhalt nähren und inspirieren?  Werde ich nachher die Welt in ihren Zusammenhängen besser verstehen?  Mir ist wichtig geworden, dass ich auch irritiert werde, Fremdes zugemutet bekomme. Schon oft hier hereingeworfen: Fremdes bereichert.

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Anpacken im Kepler Salon Linz

Daneben erzählt und erzählt ein Mann. Es sprudelt aus ihm heraus. Man merkt, dass ihm die Menschen im Kepler Salon schon sehr fehlen. Wegen Covid19 gibt es nach wie vor keine Zuschauer*innen. Er ist trotzdem da, wird aber höflich gebeten, wieder zu gehen. Die Gesprächspartnerin Barbara Jany, der Techniker Benjamin Gumpenberger und ich bereiten uns auf …

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Mein 1,70 Fehler

Ein Gutschein

Aussteigen aus dem Öffibus. Die Gedanken ganz woanders. Den Weg hinüber zum Bahnhof Urfahr in Linz nehme ich gemütlich. Es ist noch ein wenig Zeit. Der Zug steht schon da. Das Handy läutet. Das Telefonat plaudert sich dahin. Einsteigen, Platz nehmen, etwas im Schreibbuch nachschauen. Alles klar. Auflegen. Aus dem Fenster schauen. Der Zug fährt …

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Spuren gehen

Pilgerpfad auf der Hirschalm

Er ist immer wieder eine Inspiration. Von Heini Staudinger spreche ich. Seine Tasche mit der Aufschrift „Nie ist zu wenig was genügt“ begleitet mich schon lange. Meine Augen durchstreifen neugierig seinen Newsletter mit Schuh-Angeboten und geistreichen Betrachtungen. Das Gehen und die Bewegung sind heute angesprochen.

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Wer fastet, entlastet

Vom Stacheldraht befreienen

Da ist er, der Aschermittwoch. Da ist sie, die Fastenzeit. Asche wird auf das Haupt gestreut. Was bedeutet diese Asche am Haupt? Macht sie trübsinnig oder ist sie die Einladung zur Befreiung? Fasten kann entlasten.

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Es war kalt, gut und wichtig

Zelt aufbauen

Die Domglocken läuten. Es ist 6 Uhr früh. Die Ohren wecken die Augen. Im Zelt ist es kalt geworden. Im doppelten Schlafsack drinnen auf der doppelten Unterlage auch. Zehen bewegen, die körperlichen Regionen der Reihe nach anspannen. Alles beweglich, aber kalt. Die Gedanken gehen nach Griechenland, nach Bosnien. So erwachen Menschen in den Flüchtlingslagern dort, …

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Resilienz, Aufbruch und Synapsen

Winter

Was der Mensch braucht? Drei „Dinge“: Anerkennung, sinnvolle Tätigkeit und Zugehörigkeit. In den letzten drei Online-Veranstaltungen, die ich von Oberösterreich über die Steiermark und Burgenland als Impulsgeber gestalten durfte, war das die tief liegende Ankerfrage. Dabei ging es im Resilienz und Glaube, um den zweiten Aufbruch und eine neue pastorale Vernetzung. Eine fragmentarische Zusammenschau.

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Die wundersame Gasse

Die Titelseite

Ein besonderes Kinderbuch hat seinen direkten Weg mithilfe der Autorin selbst zu uns ins Bergdorf im Mühlviertel gefunden. Eine am Dachfirst dahinbalancierende Frau, eine am Dach wandelnde Katze und fliegende Samen vom verblühenden Löwenzahn ziehen auf die Titelseite die Blicke an. Eine bunte Häuserzeile ist der Ort des Geschehens. Andrea Krakora und Stefanie Pichler erschaffen …

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