lotsen

Sie erleben gerade in ihrer Firma, Organisation oder persönlich eine „schwierige Situation“: Das wertschätzende Gespräch ist abgerissen.  Die Medien stehen dauernd vor der Tür. Wir schaffen keine positive Medienpräsenz. Die MitarbeiterInnen sind dabei, sich zu „verabschieden“. Eine Altlast steht dauernd im Mittelpunkt. 

Lotse sein bedeutet, einen einzelnen Menschen, ein Team oder eine ganze Organisation an einer „Engstelle, einer schwierigen Übergangsstelle“ professionell zu begleiten. Speziell als KommunikationsLotse  kenne ich ungewöhnliche Gegenden, weiß Fahrrinnen, kenne die Tücken. Das Steuer nimmt der Lotse selber nicht in die Hand. Tue es selber, fahre diese Strecke selber, gehe deinen Weg selber, sprich selber – professionell begleitet und nicht alleine. Ich gehe mit.

Hilfreich ist immer: Einen Überblick gewinnen durch Abstand nehmen, die Eng- oder Übergangsstellen ungeschminkt anschauen, sehen, wahrnehmen und entlang der Lebensziele und Organisationsziele den gemeinsamen Weg und das Tun entfalten.

Die emotionale Ebene dabei ernst nehmen und darauf aufbauen, wenn  sich eine Krise als neue Chance, als Ausgangspunkt entwickeln soll.

Konkret:

  • Ich lotse Einzelpersonen in Verantwortung ebenso wie Organisationen in Krisenfällen oder besonderen kommunikativen Situationen (Krisenkommunikation). 
  • Gespräche, Workshops und Walks sind die Methode.
  • Bewährt hat sich der kompakte Workshop zu den „Zehn Kernfragen der Kommunikation“, die dabei klar, kompakt und pfiffig beantwortet werden. Dazu braucht es die richtigen Leute gemeinsam auf einen Fleck.  Auf den Punkt kommen und gehen.
  • Gerne helfe ich, dem Neuen, dem Notwendigen oder dem Überraschenden in der Alltagswelt Platz zu verschaffen.
  • Wenn es von Generation zu Generationn geht, dann sind „Lotsen-Brücken“, die ich im Zusammenwirken bilde, hilfreich.