Das Anpacken-Buch beschenkt mich mit Feedback

Im Buchhandel erhältlichMein Anpacken-Buch ist seit gut einem Monat „unterwegs“. Das „Kind“ hat gehen gelernt und kommt viel herum. Es wird eifrig gelesen. Von dort und da tauchen Wahrnehmungen auf.  Mich erreichen wunderbare Feedbacks, die ich hier nur auszugsweise zitiere. Warum ich das mache? Natürlich, um euch weiter neugierig zu machen, um euch eine Einschätzung zu geben, damit ihr euch mitfreuen könnt. Dazu kommt ganz direkt, euch zu ermutigen, zu trommeln, weiterzutrommeln, wenn das Kind euch genährt, angeregt, ermutigt, aufgeregt, lebendiger gemacht hat.

Aus dem Innviertel kommend

„Grüß Sie Herr Kaineder! Gerade bin ich mit ihrem Buch „Anpacken nicht einpacken“ fertig geworden, und bin ganz begeistert davon. Meine Schwester hat morgen Geburtstag und sie bekommt es als Geschenk von mir. Da mich der Beitrag zu ihrem Buch in der Zeitung so angesprochen hat, habe ich es gleich gekauft und wollte es auch gleich selber noch lesen. Sie sprechen mir bei so vielen Dingen bezüglich der Amtskirche aus der Seele. Ich bin Kfb Frau und im Pfarrgemeinderat in Eggerding, eine kleine Pfarre im Innviertel, aktiv. Für mich macht Kirche besonders auch aus, die Gemeinschaft in der Pfarre und im Dekanat, die Menschen die dort leben und, und oder aktiv sind.

Besonders gefallen hat mir auch wie ihre Meinung von unserem Altbischof Aichern, den ich wirklich sehr schätze. Auch das Pilgern ist eine große Leidenschaft von mir, wo ich schon ganz besondere Begegnungen mit Menschen und mit der Natur erfahren durfte. Danke für ihr Engagement für die Werte und für das Menschliche in unserem Glauben. Ich wünsche ihnen alles Gute und möchte ihnen noch einmal zu ihrem geglückten Buch gratulieren. Mit freundlichen Grüßen aus dem Innviertel, H.V.“

Aus der Ordenswelt kommend

„Lieber Ferdinand! Endlich hab ich Dein Buch fertiggelesen, danke für den Hinweis per Email vor Wochen und danke vor allem für die vielen wertvollen Gedanken darin, die für mich z. T. erfreuliche Auffrischungen waren und Erinnerungen wachgerufen haben, weil mir einige davon aus gemeinsamen Zeiten bekannt waren und sind. Spannend war für mich immer wieder, den Bogen Deiner Tätigkeiten zu sehen, der sich über mehrere Jahrzehnte spannt, und in dem einerseits immer wieder die starken Wurzeln aufscheinen, aus denen so viel gewachsen ist, aber eben auch die sich verdichtende Fülle, die durch die je unterschiedlichen Herausforderungen Deiner Betätigungsfelder entstanden ist. P.G“

Aus Deutschland kommend

„Lieber Herr Kaineder, gestern bin ich auf Ihr Buch „Anpacken, nicht einpacken“ (ich glaube über einen Artikel in NEWS, ich habs im Internet gefunden) darauf gestoßen. Ich lese es mit großem Interesse. Ich werde auf Texte besonders dann aufmerksam, wenn sie das Thema „Lebendigkeit“ von sozialen Systemen umkreisen. Das ist ein Thema, mit dem ich mich schon seit Jahren beschäftige, insbesondere auch, wenn es sich um Kirchen handelt. Mein Reflexionszugang sind eher soziologische Modelle. Seit vielen Jahren schon begleite ich diverse Gruppen in Kirchen und Kirchen (evang. Landeskirchen und Bistümer in Deutschland und hin und wieder auch in Österreich). Die Beobachtungen und vor allem Erfahrungen, die ich dabei machen durfte haben die Idee in mir reifen lassen, dass die Strukturreformen und strategischen Ausrichtungen von Kirche eines sind, aber das andere, aus meiner Sicht weit wichtigere, ist ein Bewusstsein über die Lebendigkeit.
[…] In meiner Reflexion über das „Lebendige“ (generell, nicht nur in Kirche) musste ich erfahren, dass es immer ein Geheimnis bleiben wird, aber wir können uns dem annähern durch erleben, vertiefen und tun (vormachen und reflektieren). Ich würde mich über eine Begegnung mit einem Gedankenaustausch freuen.
[…]  Ich grüße Sie herzlich und wie immer Sie mein Ansinnen aufgreifen, sollen Sie wissen: Ich freue mich dass es Sie gibt und bin dankbar, dass Sie in dieser Welt wirksam sind! Liebe Grüße, L.B.“

Aus Wien kommend

„Lieber Ferdinand! Gratulation zu deinem Buch, ich habe es mit Gewinn gelesen. Es ist gewissermaßen wie ein Steinbruch an Ideen, Erfahrungswissen, Konzepten und Haltungen, aus dem man sich viele Stücke herausbrechen und mitnehmen kann. Die anekdotische Form und lockere Erzählart vermitteln mir als Leser den Eindruck, zwanglos mit dir zu plaudern – im Gehen, bei einem erfrischenden Getränk oder in angeregter Diskussionsatmosphäre eines lauen Sommerabends. Insofern wird das Kapitelkorsett weniger strukturgebend als möglicherweise intendiert, was vielleicht manchen Lesenden anfangs überraschend könnte.
Das Einzige, womit ich mir wirklich schwer tue, ist das Titelbild. Ich weiß nicht, ob es dazu einen langen Diskussionsprozess mit dem Herderverlag gegeben hat, das Ergebnis lässt mich eher ratlos zurück. Die Qualität der Images wirkt collageartig-handgestrickt, der hellgrüne Untergrund fast grell auf mich. M.E. hätte der Titel auch keiner (redundanten) bildlichen Wiederholung bedurft. Irgendwie vermittelt für mich dieses Cover in seiner eher holzschnittartigen (bunten) Plakativität wenig vom differenziert, feinsinnigen und wohltuend anekdotisch mäandernden Inhalt. Aber wahrscheinlich ist das eine Geschmacksfrage und du wirst dazu sehr unterschiedliche (positive, gleichgültige, negative) Rückmeldungen erhalten.
In Summe eine anregende Lektüre, wünsche viel Erfolg mit dadurch beschwingten LeserInnen. W.B.“

Aus Melk kommend

„Lieber Ferdinand, wie schön von dir zu hören. Cool, dass du deine Erfahrungen und Expertise in ein Buch gepackt und noch dazu auch wenig etwas über uns hineinverwoben hast. Möge dein Buch 1000-fach gekauft und gelesen werden. Und deine Impulse viele guten Taten auslösen. Die Kirche hat es dringend nötig. Danke, dass du dich dem Thema angenommen hast. Herzlichst, E.G.“

Aus dem Salzkammergut kommend

„Lieber Ferdinand! Ich dank Dir für Dein Buch. Ich spüre deutlich Deine große Sehnsucht, dass Kirche lebt, gelingt. Dein Buch zeugt von Deinem großen inneren Reichtum. Du bist reich beschenkt. Der Glaube ist ein derartiger Reichtum, dass jeder nur an einem Eck anpacken kann. Ich habe Dein Buch schon einigen Mitarbeitern weitergeschenkt. Ich wünsche Dir, dass Dein Buch viele ermutigt, stärkt oder aufweckt! Ich grüße Dich dankbar. F.H.
PS: Wenn man so liest, was Du alles gemacht hast, könnte man meinen , Du bist mindestens 100 Jahre alt!“

Interview mit NEWS.at in Österreich

Interview mit NEUE MITTE in Deutschland (s. 12-15)

#DANKE

 

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