Zwei Interviews in Richtung lebendige Kirche

news.atEin Freund schreibt mir nach dem Lesen des Buches: „… Dann wirst Du sehr genau, fordernder, ganz klar, sehr bestimmt. Mögen Deine Worte die erreichen, für die Du sie gedacht hast. Und dann klingen Deine Schalen. Du machst Blicke auf für Menschen, die noch nicht genau wissen, wo sie hinsehen können. Du öffnest Hörrichtungen, damit Menschen ihre Aufmerksamkeit lenken lernen können.“
Mit NEWS und mit dem Katholischen Magazin für Wirtschaft und Soziales „NEUE MITTE“ in Deutschland habe ich zwei lange Interviews geführt.

Gespräche „von außen“ tun immer gut. Die Tür wird aufgemacht, ein Luftzug ist zuspüren, die Stehsätze fallen, die Klischeebilder werden abgehängt, fromme Sprüche taugen nicht und die „fremde Neugierde“ legt das frei, was wirklich gemeint und intendiert war und ist. Solche Anfragen habe ich immer bereichernd erlebt. So ging es mir mit den beiden ausführlichen und lang geführten Interviews.

Benjamin Brandtner stellte die Fragen und hörte mir wirklich aufmerksam zu. Seine Quintessenz fand die Headline: „Warum die Kirche Angst vor Veränderung hat“. Er hat damit jenen Aspekt meines Buches „gehoben“, der mich ohnehin ein Leben lang begleitet.
Das Interview auf NEWS.at hier.

Das Magazin „NEUE MITTE“ in Deutschland hat den Kontext in Deutschland mit dem synodalen Weg hereingespült und dorthin intensiver nachgefragt, was schon alles möglich war und ist. Sie haben über das Interview „Jesus spüren“ geschrieben und ich finde mich damit gut „getroffen“, am Punkt. Dass ich als Theologe und Wanderer bezeichnet werde, zeigt, „dass Kirche in Bewegung gehört“.
Das Interview in der NEUEN MITTE  findet sich ab S 12.

 

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