„Als Vagabund in New Orleans“ – am 30. Dezember 2011 in Kirchschlag

Viele Menschen sind neugierig, wie ich meinem vierwöchigen Aufenthalt im Oktober und November 2011 in New Orleans erlebt habe. Was habe ich mitgenommen von diesen vier Wochen? Meine Aufenthalt war geprägt von drei Wahrnehmungsfeldern:
1. Rebuilding after Katrina 2005 (Wie weit ist der Wiederaufbau?)
2.  What’s about the music an musicians in this city (Welche Rolle spielt die Musik?)
3. The power of Resilience after individual and collektive desasters (Woher kommt die Widerstandsfähigkeit bei Schicksalsschlägen?)

Aus den Erlebnissen und Begegnungen leite ich viele Anregungen für uns hier in Oberösterreich und das Leben in den Dörfern und Städten ab. „Prüft alles und behaltet das Gute“, so steht es in der Bibel. In vielen Bereichen sind wir „sozialer und gemeinschaftlicher aufgestellt“. In anderen Bereichen habe ich Anregungen eingepackt.

Mein erstes Erzählen wird in Kirchschlag so angekündigt:

Ferdinand Kaineder erzählt anhand von Bildern von seinem vierwöchigen Aufenthalt in New Orleans, der Weltstadt des Jazz und Blues, sechs Jahre nach der Katastrophe durch Hurrikan Katrina, der 80% der Stadt unter Wasser gesetzt hat. Wie leben die Menschen in der Stadt am Mississippi? Wie schaffen sie den Wiederaufbau? Lebensfreude und Fröhlichkeit kennzeichnet die Stadt des „Big Easy“. Welche Rolle spielen dabei die vielen Musikerinnen und Musiker? Neue Formen des Gemeinschaftslebens sind im Entstehen. Durch die vielen Begegnungen mit Menschen „von unten“ entsteht ein anregendes Bild dieser Stadt am Mississippi. Kaineder hat nicht nur Erinnerungen in den Rucksack gepackt, sondern auch Anregungen für ein neues Leben hier in Europa, in Oberösterreich.

FR 30. Dezember 2011

um 19.30 Uhr

St. Anna Pfarrzentrum Kirchschlag

Serviert wird an diesem Abend auch ein typisch kreolisches Gericht („Jambalaya“)

Eintritt: „Freiwillige Gifts“

Alle sind herzlich eingeladen – von Nah und Fern!

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