Die einen bauen Schutzmauern und andere Windmühlen

Beim letzten Durchschauen der E-Mails daheim erreichten mich spätabends diese Zeilen. Sie bringen das Anliegen auf den Punkt und ich hoffe doch, dass auch in Zukunft Windmühlen wachsen mit viel „Energiegewinn“ für die Menschen der Stadt.

„ich hab grad gelesen, dass du morgen mit deinem erwandern der pfarrgemeinden beginnst. zu dieser deiner jetzigen lebenssituation, wo du dich aufmachst, um was neues zu erkunden und zu er-leben, hab ich ein chinesisches sprichwort für dich. ich entdeckte es vor 2 wochen und müsste gleich an dich denken.

„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen Windmühlen.“ (China) 

ich wünsch dir offene augen und ohren, die nötige kraft aber auch gelassenheit, und neue wunderschöne erlebnisse beim erbauen deiner neuen windmühlen. die grundmauern wurden auf dem weg nach assisi errichtet. was nun folgt ist die fertigstellung, der feinschliff….“

Alles ist gepackt. Auch ein frohes und erwartungsvolles Herz schlägt in einem etwas höherem Takt. Zwei Bücher sind dabei: himmelstränenfeuerland von Herbert Eigner und Mein Leben kreist um DICH von Pierre Stutz und Bildern von Christian Kondler. Bibel und Gotteslob werde ich wohl jeweils in den Kirchen finden. Ebenso dabei ein Schlafsack und Winterbekleidung. Beim GEHEN wird es warm und beim Stehen und Reden mit den Leuten wieder kalt. Das richtige Maß muss sich erst ergeben.

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