0_ven„Osttirol ist eine wunderbare Perle Österreichs“, habe ich in das Gipfelbuch am Lasörling (3.098m) geschrieben. Mit dem Stempel vom Gipfel des Großvenedigers (3.674m) kann ich das am zweiten Tag meines bergGEHENS noch nicht bestätigen. Es war wolkig und die Fernsicht mussten wir uns in den eigenen Köpfen aufbauen. In jedem Fall möchte ich mit diesem Erfahrungsbericht beitragen, dass mehr Menschen sich nach Osttirol aufmachen, um von dieser überwältigenden Schönheit der Natur genährt zu werden.

Sanft und ruhig

00_venMeine Anreise war noch mit Zug und Bus durch den gesperrten Felbertauerntunnel. Mit dem „Pendlershuttle“ (Bus von Mittersill zum Südportal, Fußweg von ca. 70 Höhenmeter zum Anschlußbus beim Matreier Tauernhaus) bin ich zum Südportal gekommen. Der erste Blick auf den riesigen Erdrutsch macht klar: Da fehlt es weit. Die Ersatzstraße ist in ein paar Tagen fertig. Dann ist Osttirol  wieder mit allen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Persönlich habe ich den Eindruck, dass dieses Stück Welt weit unter dem Wert geschlagen wird. „Virgen war bis vor 14 Tage wie ausgestorben“, hat mir ein junges Paar aus Virgen auf dem Weg zur Bonn-Matreier-Hütte erzählt. Dass das anders geworden ist, haben wir bei der Busfahrt am letzten Tag aus dem Virgental heraus zurück zum Ausgangspunkt in Matrei gesehen. Es waren viele Gäste – zumindest Autos – im Tal. Das ist mein Wunsch, dass diese naturbelassene Gegend ohne „Remmidemmi„, ohne Schigebiete und Starkstromleitungen, ohne extensive Nutzungen durch Landwirtschaft und mit den vielen noch frei fallenden Wassern viele Menschen innerlich nährt. Die Natur und das Weitgehen in der Natur ist heilsam. Das habe ich auch hier schon mehrmals erlebt. Erstmals 1986. Hier meine Tage und Erfahrungen rund um und am Großvenediger und Lasörling in Osttirol.

1. Tag: Trockene Anreise und nasser Aufstieg zur Neuen Prager Hütte

Blick ins InngerschlössNormalerweise beginnt der Venediger Höhenweg mit der St. Pöltner Hütte über dem Felbertauern. Ich war einen Tag zu spät unterwegs und steige deshalb ab 16 Uhr vom Matreier Tauernhaus (1.512 m) , das Außergschlöss und Innergschlöss auf die Neue Prager Hütte (2.830 m) auf. Ein Freund hat kurz vor Beginn meiner Arbeit in Wien für die Ordensgemeinschaften Österreich gemeint: Du wirst sehen, die Stadt macht schwach. Daran musste ich einige Male denken bei der Bewältigung der 1.300 Höhenmeter. Etwa zwei Stunden vor dem Ziel, noch vor der unbewirtschafteten Alten Prager Hütte, beginnt es mit einem Blitz und Donner wie aus Schaffeln zu regnen. Zuerst den Rucksack sichern, dann Jacke anziehen. Die Regenhose habe ich noch im Rucksack gelassen, weil ich aufgrund der Ersterscheinung „Gewitter“ dachte, es hört wieder auf. Nein. Noch auf keiner meiner Touren wurde ich so nass wie bei diesem Aufstieg. Um 20.30 Uhr erreiche ich die Hütte und bin Gott sei Dank der einzige, der nass geworden ist. So konnte ich alleine den Ofen für mich und meine Sachen zum Trocknen nutzen. Der Hüttenwirt und Bergführer Paul hat mich erwartet. Mit ihm habe ich vom Zug aus telefoniert, ob er mich „morgen“ auf den Großvenediger mitnimmt. Ja. Ich falle müde ins Lager. Es regnet bis weit nach Mitternacht.

2. Tag: Am Großvenediger (3.674 m) und doch kein Überblick

Am GroßvenedigerUm 5 Uhr gibt der erste Blick aus der Dachlucke zu verstehen: blauer Himmel. Meine Sachen sind fast trocken geworden. Die Schuhe natürlich nicht. Aber das kenne ich von meinem Assisi-Gehen. Nach dem Frühstück schlüpfe ich hinein und es ist wie gestern. Gut feucht. Mit sieben BergkameradInnen und Paul geht es um 6 Uhr los. Fotos vom blauen Himmel mache ich beim Gehen, anseilen und im ersten Teil über dem Gletscher. Nach 3 Stunden Aufstieg über den spaltigen Gletscher vom Norden her erreichen wir ohne Steigeisen den Gipfel. Je höher wir gekommen sind, umso mehr hat sich der blaue Himmel „vertschüsst“, wie eine holländische Seilkollegin gemeint hat. Vier Seilschaften am Gipfel. Vor 27 Jahren war ich auch hier und dieselbe Aussicht: keine. Trotzdem. Manchmal blinzelt die Sonne durch. Ich weiß und spüre, dass ich wieder kommen werde. Trotzdem überwältigend, am Gipfel des dritthöchsten Berges Österreichs zu stehen. Peter, der Schwager von Paul, ist der Hüttenwirt und Bergführer von der „anderen Seite“, vom Defereggerhaus. Er nimmt mich mit seiner Seilschaft über den südlichen Gletscher mit hinunter auf das Defereggerhaus. Ohne Seilschaft gehe ich keinen Meter am verschneiten Gletscher. Wir kommen dort vorbei, wo drei deutsche Bergsteiger beim Schneeschuhgehen drei Tage vermisst wurden. Sie haben überlebt. Es ist nie ratsam, alleine über (unsichtbare) Spalten zu gehen. Auf der Hütte ist schönstes Wetter und der Gipfel hüllt sich in Wolken. So kann es eben sein. Ich genieße die Zeit auf 2.962 m (Hütte) bevor ich hinuntersteige auf die Johannishütte (2.121 m), um dort zu übernachten. Auch wenn von dort der Gipfel zu sehen wäre, wird er erst später in voller Größe und Schönheit vor meinen Augen erscheinen. 8 Stunden in diesen Höhen gehen ist wirklich herausfordernd für „den Wiener Stadtmenschen“, wie manche schon zu mir sagen.

3. Tag: Über die Sajat-Scharte zur Eissee-Hütte

Sajathütte und Rote SaileDer Weg von der Johannishütte über die Sajat-Scharte (2.750 m) gehört zu den eindrucksvollsten Wegstrecken, die angelegt wurden. Die (private) Sajathütte (2.600 m) hinter der Scharte ist ein Schloss in den Bergen. Von dort geht es mit einer phänomenalen Sicht auf das Gegenüber, dem Lasörling und das ganze Virgental hinüber zur Eissee-Hütte (2.500 m). Dort komme ich nach insgesamt 5 Stunden an. Weil ich einer Klettergruppe, die den Klettersteig auf die Rote Saile geht, lange und immer wieder zuschaute, war ich etwas langsamer. Ein „Ausflug“ hinauf zum Eissee (2.640 m), der der Hütte den Namen gibt, ist zeitlich noch drinnen. Das Baden im See  bei etwa 8 Grad war kurz, aber erfrischend. Markus hat die Hütte neu übernommen bzw. gekauft und wir reden ein paar Leute abends lange über das Leben im Virgental, als Hüttenwirt und über das Potential an Gästen, die noch Platz hätten. Er ist für mich wieder einmal ein Beispiel für einen Menschen, der Neues ohne Sicherheitsnetz wagt. Ich wünsche ihm alles Gute.

4. Tag: Hoch hinauf auf die Bonn-Matreier und über die Gottschaun hinunter ins Tal

Bonn Matrier HütteDas Frühstück hat wunderbar geschmeckt. Ich verabschiede mich von den Gesprächspartnern vom Vorabend und steuere am Venediger Höhenweg die Bonn-Matreier Hütte (2.750 m) an. Das Wetter ist wunderbar und warm. Kurze Hose und Leiberl in der Höhe genügen schon beim Weggehen zum 7.30 Uhr. Die Augen und Seele wird bei diesem Hinübergehen genährt mit wunderbaren Bildern, Aussichten, der Hochgebirgsvegetation und dem Menschenwerk (Wun-Alm) in diesen Höhen. Nach 3 1/2 Stunden komme ich bei der Bonn-Matreier an. Burschen finalisieren gerade ihre Steinbar und ich fotografiere sie. Das Foto schicke ich als „Andenken“. Ich genieße die Mittagszeit auf der Hütte, besuche die Felsenkapelle und steige über die kleine Nill Alpe hinunter zur Gottschaun-Alm (1.945 m). Gott schauen. Ein besonderer und wunderbarer Ort, der zum Verweilen einlädt. Morgen kommt die Gruppe aus Kirchschlag, mit der ich den Lasörling Höhenweg gehen werde. Ich muss daher die andere Seite des Tales erreichen. Deshalb steige ich nach Virgen ab und übernachte dort gut und fein im Gasthaus Neuwirth.

5. Tag: Der gemeinsame Aufstieg auf die Zunig-Alm

Zunig-AlmMorgens treffe ich mich mit den Schwestern des dortigen „Klosters der Tertiarschwestern“. Dann gehe ich hinunter nach Mitteldorf, wechsle weiter hinunter an die Isel und gehe „hinaus“ nach Matrei, wie die Einheimischen sagen. Die heurige Gruppe für das „bergGEHEN am Lasörling Höhenweg“ ist zwischendurch auf 20 Personen angewachsen. Vor Monaten habe ich 16 Personen auf den Hütten gemeldet, weil auf der Zunig-Alm (1.846 m) für 16 Personen Platz ist. Zwei wurden krank und eine hat sich dann kurzfristig abgemeldet. So waren wir schließlich 17 Personen von 27 – 64 Jahren. Also bunt gemischt. Mein Allein-Gehen hatte ein Ende und ich freute mich auf die Gruppe. Gegen 13 Uhr treffen wir einander und der 2 1/2 stündige Aufstieg bei „guter Wärme“ kann beginnen. Uns erwartet auf der Zunig-Alm nicht nur ein Panorama vom Großglockner bis hinein zum Dreiherrenspitz, sondern auch eine wunderbare Küche und unglaublich „berufene Almwirtsleut“.  Die Abendsonne vom schönsten Balkon der Welt aus war die Sonntagsgabe. Die Almwirtin selber lies es sich nicht nehmen, unsere Gruppe in der Abendsonne zu fotografieren. Wir sind da.

6. Tag: Schnell hinübergehen auf die Zupalsee-Hütte vor dem Gewitter

6_venSchon am Vortag hatten einige der Bergfreunde den doch etwas „unangenehmen Wetterbericht“ gehört. Schwere Gewitter und Sturmwarnung. Wir konkretisieren das beim Frühstück  um 7 Uhr bei frischer Butter, Marmelade, Kaffee, Tee und selbstgemachtem Brot.  Die Gewitter werden nachmittags kommen. Also 5 Stunden Zeit, hinüberzugehen auf die (private) Zupalsee-Hütte (2.342 m). Es ist gelungen. Die ersten Tropfen und der starke Wind erreichen uns im Finale kurz vor der Hütte. Alle sind trocken und der Gewitterschauer konnte kommen. In der Zirbenstube haben wir gespielt, lange gesungen und sind doch zur vorgesehenen Hüttenruhe um 22 Uhr ins Bett. Die Hüttenwirtin war begeistert von Ernst’s Denkaufgaben. Andere Gäste meinten tags darauf, dass wir ein „Gesangsverein“ sein müssen. Wir singen gerne und wenn die Seelen einschwingen, entstehen sogar mehrstimmige Lieder. Der Weg von der Zunig-Alm geht „fast flach“ hinüber und sowohl die Arnitzalm als auch der Lacken-See ist eine Augenweide. Die Berggemeinschaft fühlt sich heuer wieder sehr gut an.

7. Tag: Talwechsel am Weg zur Lasörlinghütte

SpeikbodenDas Frühstück war (wie in allen Hütten bisher) sehr reichhaltig und abwechslungsreich. Oft frage ich mich, wie die Hüttenwirte das in dieser exponierten Lage schaffen. Kompliment. Der direkte Weg von der Zupalsee-Hütte zur Lasörling-Hütte (2.350 m) ist mir 3 Stunden angeschrieben. Das war dann doch allen „zu kurz“. So steigen wir gleich vor der Hütte etwa 400 Höhenmeter auf und gehen über den Donnerstein (2.725 m), den Speikboden mit dem riesigen Heimkehrerkreuz ein Stück hinunter ins Defereggental auf etwa 2.300 m. Ein Ausflug ins andere Tal mit neuen Aussichten. Von dort führt ein wunderbarer und stetig ansteigender Weg hinauf zum Virgen Törl (2.616 m). Einige von der Gruppe haben das Gritzer Hörndl „mitgenommen“ und sind hinten den neu angelegten Weg heruntergekommen zu den wunderbaren Gritzer Seen. Das Wasser war wieder erfrischend und die Aussicht schier unglaublich. Das Okotogon, die Lasörlinghütte wird sichtbar. Der Hüttenwirt hat uns die Zimmer zugewiesen. Wir bleiben hier wie telefonisch und damit recht kurzfristig am Sonntag vereinbart eine zweite Nacht, weil in der Bergersee-Hütte kein Platz war. Auch diese Hütte wird privat geführt.

8. Tag: Einmal Lasörling hinauf und zurück bei toller Fernsicht

Am LasörlingDas Frühstück auf der Lasörling-Hütte (2.350 m) war wieder reichhaltig. Wir brauchen es für unseren 3 stündigen Aufstieg auf unseren „Zentralberg des Höhenweges“, den Lasörling (3.098 m). Eine Stunde lang nähern wir uns dem „Steilansteig“. Wir machen dabei zum Aufwäremen etwa 200 Höhenmeter. Dann geht es die restlichen 600 Höhenmeter steil und kontinuierlich hinauf. Trittsicherheit ist gefragt. Alle kommen oben gut an und wir fallen einander um den Hals. Platz ist am Gipfel nicht viel. Wir sind dankbar für diesen Gipfel, singen und genießen den Rundumblick. Alle Berge wolkenfrei mit Ausnahme des Großglockners und Großvenedigers. Wir werden ihn aber in den nächsten Tagen ganz klar sehen. Wir bleiben fast 1 1/2 Stunden am Gipfel und merken unten, dass die Sonne ordentlich am Werk war. Nach dem vorsichtigen Abstieg lassen wir es uns auf der Hütte bei gutem Essen, gemeinsamen Singen und Spielen gut gehen. Freudig und müde fallen wir heute ins Lager.  Morgen wird ein langer Tag.

9. Tag: Drei Übergänge hinüber auf die Neue Reichenberger Hütte

See und Gösles WandWie immer stehen wir vor dem Weggehen in der Gruppe zusammen. Wir blicken voraus auf die Route, machen uns davon ein gemeinsames Bild. Der Blick in die Runde zeigt, dass alle „fit und bereit“ sind. „In Gott’s Nam“ gehen wir. Hinauf zum Prägrater Törl (2.846 m)  brauchen wir etwa zwei Stunden. Dort lagern wir auf der Klippe (es geht etwa 200 Höhenmeter senkrecht hinunter) und es entwicheln sich die Morgengespräche in der Morgensonne. Eine wundervolle und entspannte Atmosphäre nach dem morgendlichen Anstieg. Auch wenn unsere Tour heute 6 Stunden dauert, so ist keine Minute „Stress“ angesagt. Das Wetter verleitet zum Müßiggang. Es heißt aber noch zwei Scharten zu nehmen. Vor der Roten Lenke (2.794 m) und dem 300 Höhenmeter Aufstieg dorthin genießen wir die aufgewärmten Steine und das erfrischende Wasser in der Senke. So nebenbei machen wir heute die Gösles Wand (2.912 m) mit. Der Ausblick und das mit Schnee gekühlte Gipfelbier von Hermann wird in vollen Zügen genossen. Der See und die Hütte sind schon in Sichtweite. Ein unglaublich schöner Platz. Im 8 Grad „warmen“ See baden wir und die Abendsonne verleitet nach dem Abendessen zum Rundumgehen. Neue Reichenberger HütteDieses Ensemble (Gösles Wand, See, Hütte, Keeseck, Murmeltiere, Hüttenwirt,…) sollten viele gesehen, gespürt, erlebt haben. Persönlich frage ich mich in solchen Momenten immer wieder: Warum gibt es so viel Fremdenfeindlichkeit, wo Gott die Welt so groß und für alle zugänglich gemacht hat? Die Reichenberger Hütte ist mit 2.586 m die höchst gelegene und für uns in diesem Jahr leider letzte Hütte auf unserer Tour. Wir genießen es, hier gemeinsam unterwegs zu sein.

10 Tag: Absteigen zu und mit den Umbal-Wasserfällen

DabertalDie Sonne, das Frühstück, der witzige Hüttenwirt begrüßen uns am Morgen. Schönstes und warmes Wetter ist angesagt. Uns stehen bis Ströden (Bushaltestelle) etwa 1.300 Höhenmeter hinunter und 5 1/2 Stunden Gehzeit bevor. Eine Stunde hinauf auf die Daberlenke. Durch das Dabertal geht der unglaublich eindrucksvollen Weg kontinuierlich hinunter zur Isel. Der Weg ist gut angelegt und braucht seine Achtsamkeit. Dass hier gestern zwei Radfahrer ihr Fahrrad heraufgetragen haben, schürt weniger Bewunderung bei mir sondern eher Verwunderung. Dort haben Fahrräder aus meiner Sicht. Direkt neben dem Weg blühen Edelweiß und ich denke, dass sie noch da sind, stellt den Wanderern ein gutes Zeugnis aus. Anschauen und nicht mitnehmen. Die Umbalfälle sind eindrucksvoll. Die vielen Höhenmeter  gehen wir entlang der Isel hinunter. Sie stürzt und wir gehen. Bei der Islitzer-Alm, die 1984 von einer Lawine und 1986 von einem Wasserschwall der Umbalfälle weggerissen wurde, kehren wir noch kurz auf eine Buttermilch ein, bevor wir die 20 Minuten hinausgehen nach Ströden zum Bus. Wir nutzen die dortige kleine Kapelle, um unser „Laudate omnes gentes“ zu singen und „Danke“ zu sagen, einander und dem, der das Leben schenkt und begleitet. Der Busfahrer bringt uns durch das schöne Virgental zum Ausgangspunkt nach Glanz zurück. Und wieder bestätigt sich: Weit gehen ist heilsam – alleine und zusammen mit anderen.Umbalfälle

Lasörling Höhenweg
Venediger Höhenweg

 

 

 

2 Kommentare zu „Zehn Tage am Venediger und Lasörling Höhenweg“

  • Doris says:

    Vielen Dank für die ausführliche Beschreibung. Beim Lesen hatte ich das Gefühl ein Stück mitgehen zu können und machte mir den Mund wässrig diese Gegend auch einmal zu erkunden. Durch die Beschwerlichkeiten durch die Absperrungen hat es wohl einen besonderen Touch erhalten, oder?

    Wissen Sie wie viele Kilometer bzw. Höhenmeter in diesen 9/10 Tagen absolviert wurden. Das waren wohl einige, wenn ich das so überschlagsmäßig rechne…

  • Nora says:

    Hallo! Vielen Dank für diesen Bericht, man bekommt direkt wieder Lust, los zu wandern! Ich mache auch gelentlich ein paar längere Touren, aber hauptsächlich bleibe ich in der Gegend Matrei Brenner… Dort gefällt es mir am besten und wenn man mal abschalten will, geht das dort wirklich gut… (kleiner Tipp: http://www.parkhotel-matrei.at/ ) LG

Archive