zukunft bilden

„Jetzt“ ist der tiefste Imperativ. Und doch ist die Zukunftsfrage allgegenwärtig. Wo befinden wir uns in 25 Jahren? Wie können wir uns vorbereiten? Mit welchen Überraschungen sollen wir rechnen? Sind wir überhaupt resilient?

Grundsätzlich: Die Zukunft gehört den Kindern und Enkelkindern. Wir haben sie geborgt. Das veranlasst mich, immer wieder die Frage nach unserem „Zukunftsbild“ zu stellen: Wie leben wir? Wie sind wir Familie? Wie arbeiten wir? Wie bewegen wir uns? Wie geht das Wachsen in die Reduktion, in das Weniger hinein? Was ist wesentlich? Wie kommt durch mich und uns mehr Liebe, Compassion, Empathie in die Welt?

Und: Wie gelingt Kommunikation so, dass wir kooperativ und klar profiliert in den öffentlichen Raum treten können? Wie kommunizieren  wir das Neue nachhaltig und enkeltauglich, motivierend und positiv? Das sind jene Fragen, die uns die Zukunft gemeinsam modellieren lassen.  Die Basis dafür ist ein waches, ein einfaches und gemeinsames Leben, ein gutes Leben für und mit allen.

Konkret

  • Gerne begleite ich Workshops und bringe mein Wissen und meine Erfahrung ein, um die Frage zu beantworten:
    Wo befinden wir uns in etwa 7 oder 12 Jahren?
  • Oder: Anhand der zehn Kernfragen der Kommunikation entsteht ein Bild, ein Zukunftsbild, ein Handlungsbild für die punktgenaue Kommunikation innen wie außen – bis hin zur Presse. Genau so habe ich schon mit mehreren Organisatonen ihr Kommunikationskonzept nachhaltig entwickelt