Ferdinand Kaineder

Beiträge des Autors

An ever running system – Heute ist ein Tag B !

Schneefall bis ins Tal. Die Stadt versinkt im Chaos. Zweieinhalb Stunden Fahrt in die Arbeit anstatt 40 Minuten. Auto an Auto, Bus neben der Straße, Verspätungen im Zugverkehr. Jeder und jede muss in die Arbeit, in die Schule, ins Büro, ins Geschäft. Das System muss laufen! Die Schnelligkeit der neuen Medien nutzen Heute gibt es Radio, …

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Wagner offenbart das Denken und Wollen Roms

Bei den Puchberger Bauerntagen letztes Wochenende hat ein Teilnehmer bei meinem Vortrag zu Kirche und Medien gemeint, „dass man nach der Ernennung Wagners mit ihm von Anfang an ziemlich hart verfahren ist. Er hat seine Mitbrüder gleich gegen sich gehabt und alle Medien. Da hätte man ihm doch auch ein wenig Zeit geben und ihn kennenlernen können.“ Ein …

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140 km und 70 Stunden Aufmerksamkeit

Nach einem Tag Durchatmen im winterlichen Kirchschlag ist ein Blick zurück und ein Blick nach vorne angesagt. In jedem Fall habe ich bleibende und erhellende Eindrücke aus den acht Tagen mit auf dem Weg in die Zukunft. Es wurden nicht 10 Tage, weil ich gleich am ersten Tag merkte, dass der Abend eine höchst interessante …

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Bitte zuerst in der eigenen Pfarre anfragen

Wieder Neuschnee in der Nacht und während des Gehens. „Gutes Wetter hast du dir nicht ausgesucht“, meint ein Passant. der mich bei der Autobahnbrücke anspricht und auch aus den Medien erkennt. „Es geht nicht schöner, weil in diesem unberührten reinen Weiß ist Linz selten erlebbar“, meine ich. Gerechnet habe ich allerdings nicht, dass der Aufstieg …

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Die Kunst besteht darin, Wesentliches zu betonen und erlebbar zu machen

Sehr gut geschlafen. Wunderbares und kaltes Winterwetter. Ein kurzer Besuch bei den ehemaligen KollegInnen wärmt. In der Kirchenbeitragsstelle Linz gibts einen Kaffee. Diese morgendlichen Stationen sind nicht direkt an die Pfarren gebunden. Und doch hat es mich dorthin getrieben, bevor ich die City wieder verlasse. Weihwasser an der Schwelle Schon beim gestrigen Ankommen beim Dom …

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Es ist nicht leicht, Bekanntes neu zu sehen

Eine Frau mit Einkaufstasche spricht mich am Weg von St. Theresia nach Leonding an. „Sie sind der Herr Kaineder.“ „Ja, woher wissen sie das?, frage ich.  „Aus der Zeitung weiß ich das und ich wünsche ihnen alles Gute. Schauen sie, dass die Kirche am Boden bleibt. Mit unserer Pfarre bin ich eh sehr zufrieden“, gibt sie …

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STADT_pilgern auf LT1

Der Beitrag  vom STADT_pilgern auf LT1 http://xlurl.de/6y4q56 Oder wie in Lichtenberg alles begonnen hat. Recommend on Facebook Tweet about it Bookmark in Browser Tell a friend

Der Fussballplatz hört alle möglichen Sprachen

„Im Sommer hört unser Fussballplatz alle möglichen Sprachen, ganz selten deutsch“, meint Pfarrer Karl Bleibtreu von der Pfarre Don Bosco und läßt viel Wohlwollen und Offenheit mitschwingen. Die Problematik der Migration und eines hohen „Ausländeranteils“ begleitet mich seit einigen Pfarren – Ebelsberg, St. Franziskus, Traun, St. Peter, Don Bosco und jetzt hier in  Herz Jesu.  …

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