Schlagwort: klimapilgern_at

Tag15: Wir haben viel zu viel gearbeitet

#Klimapilgern ist ein Gehen dem fluiden Element entlang. Es fließt. Links das Wasser und daneben ein schmaler Pfad. Ein Stück gehen die mehr als dreißig KlimapilgerInnen schweigend dahin. Die Sonne wurde von einem kräftigen Ostwind freigeweht. Immer wieder das Glitzern des Wassers, das Rauschen der Wellen. Der Weg führt der Traun von Wels nach Lambach …

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Tag14: Die Irreversibilität und Aus ist Aus

#Klimapilgern beginnt heute früher, um 8 Uhr vor dem Stift Wilhering. Es sind noch nicht alle da. Wir wissen das aber noch nicht. Erst am Weg stellt sich heraus, dass Klara und Anna „auf 9 Uhr“ angezielt haben. Wir sind da schon fast eine Stunde unterwegs. Anja hat im „Impuls zum Aufbruch“ für unser Pilgern …

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Tag13: Andersdenken ist die besondere Herausforderung

#Klimapilgern geht nicht, sondern fährt. Von Ottensheim nutzen wir über die Donau die Drahtseilbrücke. Eine Fähre, die fast weltberühmt ist. Aber das war schon am späten Nachmittag, mit vielen Erlebnissen und Begegnungen im Gepäck. Begonnen hat der Tag mit einem gemeinsamen Frühstück mit den Patres im Refektorium bei den Jesuiten. Wir sitzen alle um den …

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Tag12: Mut-Motor gegen Resignation und ein Denk-Mittel gegen blinden Konsumzwang

#Klimapilgern landet heute mitten in der Stadt Linz. Die eher kurze Tour von Abwinden nach Linz über etwa 15 km fand bei den Jesuiten am Alten Dom ihren Kopfpolster. Wieder finden sich aus Katsdorf, St. Pantaleon, St. Florian und Pasching MitpilgerInnen ein, sodass wir am Donaudamm 18 Frauen und Männer der rauchenden Stadt entgegengehen. Immer …

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Tag11: Ich bin noch lange nicht fertig

#Klimapilgern in der Halbzeit. Das heißt aber nicht, dass wir in die Kabinen verschwinden. Schönes Wetter erwartet uns am Kirchenvorplatz in St. Pantaleon. Wir stellen uns ein auf das Hinübergehen in das neue Bundesland, das sich nach der letzten Wahl verändert hat. Oberösterreich werden wir ab Mauthausen begehen. Das Kirchentor gibt dem Rucksack der Alternativen …

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Tag10: Lieber im Nachhinein um Entschuldigung bitten

#Klimapilgern eignet sich gut zum Austausch von Lebensweisheiten. „Lieber im Nachhinein um Entschuldigung bitten als im Vorhinein um Erlaubnis.“ Diese südamerikanische Weisheit hat Magdalena gestern am Schluss des Gespräches im Pfarrhof in Sindelburg in den Raum gestellt. Rembert hat an den Stephansplatz erinnert, wo es vom Erzdiakon geheißen hat: „Die Sünde beginnt, wo einer oder …

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Tag9: Der fossile Hunger und die Flüchtlinge

#Klimapilgern ist auch etwas für Ein- und Aussteiger. Reinhilde, Georg, Ingrid und noch einige mehr steigen in Bad Kreuzen ein. Sie stoßen zu uns in den Kreis. Wie immer freuen wir uns über diese Klimapilger-Gemeinschafts-Vergrößerung. Sr. Christiane verabschiedet uns nach dem Gottesdienst mit den wunderbaren gemeinsamen Gesängen. Es tut einfach gut, wenn ein Sonntag mit …

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Tag8: Was wühlt dich denn so auf?

#Klimapilgern trifft -1°. Das Dach gegenüber ist ganz weiß. Nicht vom Schnee, sondern vom Reif hier in Waldhausen. Die KlimapilgerInnen kommen aus vier Quartieren zusammen zur letzten in Österreich gebauten gotischen Kirche. Tagesgäste sind wieder dabei, gesellen sich im Laufe des Weges noch dazu. Unseren Aufbruch gestaltet Anja im Freien, in der Sonne, die uns …

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