Offen reden auch bei Bischofsernennungen

Das, was die römisch-klerikale Amtskirche derzeit am schmerzlichsten „lernt“, ist der Umgang mit Transparenz und offener Kommunikation. Das System „vertuschen und verheimlichen“ ist gerade inpuncto Missbrauch am Ende angelangt. Die Medien leisten hier einen enorm wichtigen und wertvollen Dienst. Sie sind praktisch die Aussprachezimmer geworden, weil Betroffene sonst eher Beschwichtigung als Verständnis und Hilfe erfahren haben.

Transparente Kommunikation in allen Bereichen

Im Rückblick ist die damalige CD-Card der KJ im Grunde daran „gescheitert“, weil über das Thema Sexualtät nicht offen und ehrlich gesprochen werden durfte – zumindest nicht auf einer kirchlich digitalen Scheibe. Es durfte nicht sein, was nach der Vorstellung von engen Moralisten nicht sein darf.  Heute lernt die Kirche in ihren Amtsträgern, dass die Wahrheit frei macht, dass der Blick auf die Tatsachen und das offene Reden darüber hilfreich und notwendig ist. Was für die Fälle von Missbrauch heute gilt, sollte auch für andere tabuisierte Bereiche gelten: die Bischofsernennungen. Hier wird auch mit dem Siegel der Verschwiegenheit und dem päpstlichen Schweigegebot eine echte Grauzone geschützt. Was wäre falsch, wenn der Dreivorschlag des Bischofs an Rom in einer Wahl durch die diözesanen Gremien zustande kömme, dieser offen nach Rom geschickt würde und dort darüber aus „weltkirchlicher Sicht“ befunden wird. Argument und Gegenargument offen und transparent auf den Tisch gelegt, aufeinander hingehört.  Im offenen geschwisterlichen Austragen der Interessen könnte die Kirche etwas vorlegen. Jesus hat ja gemeint: „Bei euch soll es anders sein.“ Dieses Anderssein könnten wir in vielen Bereichen der Gesellschaft dringenst brauchen. Deshalb verläßt mich der Gedanke nicht mehr: Transparente offene partnerschaftliche Kommunikation auf Augenhöhe muss zum „Betriebssystem“ gehören oder die Glaubwürdigkeit sinkt in den Unter-Keller.

Lieber Herr Pfarrer!

So steht es im Regelfall auf einem Brief, der „aus der Diözese“ an eine Pfarre geht. So auch bei uns in Kirchschlag in Vorbereitung auf die bevorstehende bischöfliche Visitation Mitte Juni 2010. Natürlich ist es notwendig, dass sich der „diözesane Gast“ ein Bild von der Arbeit in der Pfarre macht und deshalb von den pastoralen Kernaufgaben bis hin zur Verwaltung einige Daten gesammelt haben möchte.

Liebe Pfarrverantwortliche!

In unserem Fall und in vielen anderen Fällen auch, geht diese Anrede, wenn sie genau genommen wird, „ins Leere“. Wir haben einen Pfarrprovisor und darauf sind wir auch stolz. Er ist aber kirchenrechtlich und praktisch nicht „der Herr Pfarrer“. Wir sind eine Pfarre mit erweiterter Leitungsfunktion durch den PGR. Dort ist er natürlich dabei. Das heißt, dass wir ein Team bilden zusammen mit dem Pfarrprovisor und so die Geschicke der Pfarre, von der Liturgie, dem Sozialen, der Glaubensverkündigung. der Gemeinschaftsbildung bis hin zum Bauen usw. gemeinsam leiten. Noch dazu ist es so, dass es für die Angelegenheiten des Geldes und des Personals einen „Mandatsnehmer“ gibt, der immer in Absprache mit dem Finanzausschussleiter alles unterschreibt. So hat es sich der Pfarrprovisor gewünscht. Das macht auch Sinn. Jetzt sehen wir, dass selbst aus dem Inneren der Diözese diesen Veränderungen nicht Rechnung getragen wird. Ob es nun Unwissenheit, ein Missverständnis oder System hat, will ich nicht beurteilen. Mein Vorschlag bei der Anrede „von innen her“ ist: Liebe Pfarrverantwortliche! Das entspricht viel mehr der gewachsenen Realität als die klerikale Zuspitzung auf „den Herrn Pfarrer“, die im Endeffekt praktisch daneben geht. Wer will, dass gemeinsame Verantwortung wahrgenommen wird, der muss sie auch in der Anrede ganz klar und motivierend zum Ausdruck bringen.

Eine Kleinigkeit, die aber doch einiges versalzen oder motivierend würzen kann.

Zwei Prozent der zwei Prozent wären genug

Aus einer aktuellen IMAS-Umfrage geht hervor, dass 42 Prozent der Österreicher glauben, dass Nonnen und Mönche glücklicher sind als der Großteil der Bevölkerung. Vor allem die weiblichen Befragten (47 Prozent) sind der Ansicht, dass es sich in Klöstern und Stiften besser leben lässt. Bei den Männern sind 36 Prozent der Befragten.

Zwei Prozent können sich vorstellen, im Kloster zu leben

Von den 1.065 befragten Personen können sich zwei Prozent vorstellen, im Kloster zu leben. Man stelle sich vor, dass in Oberösterreich von den 20.000 Menschen, die einer solchen Vorstellung positiv gegenüber stehen, wieder nur 2-3 % der inneren Stimme folgen und ins Kloster eintrefen würden. Das wären 400-600 Männer und Frauen. Jede Novizenmeisterin oder Novizenmeister würde aus heller Freude Luftsprünge machen. Warum gehen diese Menschen aber nicht ins Kloster? Darüber gibt, soweit ich weiß, die Studie keine Auskunft. Spiritualität und Glauben sind interessant, nicht aber jene Orte und Gemeinsachaften, die dafür stehen. So hat man bei diesen Zahlen den Eindruck.

Wer überspringt die Mauer

Es gibt eine Mauer, einen Membran zwischen drinnen und draußen. Sie wird sowohl von innen (durch einen manchmal seelenlosen Klosteralltag) und von außen ( durch das immer grauere und menschenfeindlichere Image der Kirche allgemein) errichtet. Die große Frage bleibt: Werden diese Menschen die Mauer überspringen (wollen) oder doch lieber ihrer spirituellen Sehnsucht und Berufung außerhalbder bisherigen klösterlichen Gemeinschaften  eine Gestalt und Gemeinschaft geben. Natürlich ist da bei jedem und jeder einzelnen auch noch eine Mauer: Treue lebenslang.

Die Natur ist die größte Kathedrale Gottes

Der Alltag kann massiv sein. Er funktioniert großteils nach dem Prinzip Schwerkraft. In seiner Alltäglichkeit zieht der Alltag hinunter. So nehme ich es wahr, wenn ich über die Landstraße gehe, mit Menschen kommuniziere, einen Blick auf das alltägliche Leben werfe.

Aufstehen und in Bewegung bringen

Letzten Samstag bin ich mit einem Freund mit den Schiern „On_Tour“ gewesen, hinauf zum Stubwieswipfel auf 1847m. Wir halten Ausschau nach gemeinsamen Terminlöchern, um uns zu erheben, im Tal zu starten und irgend einen Gipfel anzusteuern. Beim Aufstieg gab es einige Strecken, wo wir atmen und uns gut unterhalten konnten. Über uns fährt zu Beginn die Standseilbahn und neben uns die Schifahrer ins Tal. Unser Pfad führt hinauf und bald sind wir alleine in der Spur. „Es ist eigentlich die natürlichste Bewegung, die uns hier heraufführt“, meint mein Geh-Kollege. Ich stimme dem vollinhaltlich zu. Ich erlebe es selber als Befreiung, in dieser bewegten Anstrengung fast 3 Stunden aufwärts zu gehen, Schweißperlen auf der Stirn, der ganze Körper in guter Anspannung. Der Alltag geht mit, in Gedanken, in Überlegungen, in einer neuen Distanz. Der Himmel nähert sich, mit jedem Schritt. Der Gedanke an „unsere Mutter und unseren Vater“ dort schwingt mit.  Ich denke, dass genau dieses Erleben vielen angespannten Menschen gut täte, eine Befreiung wäre. Warum stehen sie nicht auf? Ich habe aber auch immer jene Menschen „mit“, die das nicht mehr tun können.

Sekt am Gipfel

Angekommen am Gipfel treffen wir dort auf eine kleine Gruppe. Eine bunt zusammengewürfelte Geh-Gemeinschaft. Zwei sind dabei, die erstmals mit Schiern einen Gipfel erklimmen. Und meine Augen sehen richtig: Eine Flasche Sekt und Gläser entspringen einem Rucksack. Es wird angestoßen auf den Aufstieg und das erstmalige Erlebnis. Wir werden auch eingeladen, einen Schluck zu trinken. Auch dieses Erlebnis wäre so vielen Menschen im Tal zu wünschen: Das ganz spontan geteilte Leben. Irgendwie denke ich im flachen Stück beim Hinübergehen auf die Hütte: Hier ereignet sich Kirche. Geteiltes gemeinsames Leben mit einem Stück Vorwegnahme des Himmels. Jesus geht mit. Wenn dann – so wie an diesem Samstag – das Wetter auch noch super mitspielt, entschwindet man fast in den siebten Himmel.

Der Alltag stellt sich daheim und in der Arbeit wieder ein. Er kann aber durch diese Bilder im Kopf nicht mehr diese Schwerkraft entwickeln. Gott sei Dank wissen das viele Menschen und stehen auf, gehen in die Natur. Die Natur ist die größte Kathedrale Gottes.

Der Angriff von Innen und aus der Vergangenheit oder wann lernt die Kirche die Körpersprache der Barmherzigkeit

Da meinen manche, es sei Gras darüber gewachsen.  Selbst Josef Ratzinger soll in den späten 90-er Jahren den Bischöfen Anweisung gegeben haben, das Gras ungehindert wachsen zu lassen über die Fälle von Missbrauch und Gewalt, die in den 60-er und 70-er Jahren passiert sind. Das damalige allgemeine pädagogische Konzept mit quasimilitärischem Trill in den Knabenseminaren schien nach außen erfolgreich – wenn man die Schattenseiten ausblendete. Es ist damals sehr viel Gutes passiert. Dieses Milieu hat aber auch missbrauchsanfällige Einzelpersonen angezogen. Die österreichischen Bischöfe haben vor einigen Jahren ernsthaft überlegt, die „kleinen Seminare“ wieder zu beleben zur Förderung der Priesterberufungen.

Das Kreuz wird von innen beschädigt

Ali Grasböck hat in seinem Kommentar in den OÖN vom 26. Feber 2010 diese Zusammenhänge so zusammengefasst:

„Das Kreuz ist nicht nur Zeichen des Glaubens, es steht auch für die Kultur des christlichen Abendlandes. Es ist Angriffen ausgesetzt, man erinnere sich an die Diskussionen über Kreuze in Schulklassen. Manchmal wird es auch im Wahlkampf missbraucht, weil man damit Stimmen und Macht gewinnen will („Abendland in Christenhand“). Der größte Schaden droht dem Kreuz jedoch aus den Reihen derer, die es im Namen Christi tragen. Die erschütternde Vielzahl an Verbrechen durch so genannte Gottesmänner birgt die Gefahr, dass das Kreuz in vielen Köpfen eine zusätzliche Bedeutung bekommt: als Symbol für sexuellen Missbrauch. Die Schamlosigkeit ist atemberaubend. Man darf annehmen, dass es vorwiegend gläubige Christen sind, die ihren Kindern Gutes tun wollen, indem sie sie der Kirche näherbringen. Und ausgerechnet dort, wo man sein Kind in besten Händen glaubt und wo so viel von Seelenheil gesprochen wird, werden Kinderseelen durch Missbrauch zerstört. Widerlicher kann ein Vertrauensbruch nicht ausfallen. Noch abstoßender wird das Bild bei der Vorstellung, dass es auch Serientäter im Priesterkleid gibt. Und dass diese Männer vielleicht nur deshalb immer wieder zuschlagen konnten, weil Verdachtsmomente unter den Teppich gekehrt wurden. Der Papst muss sich vorhalten lassen, in seiner früheren Funktion als Präfekt der Glaubenskongregation im Jahr 2001 alle Bischöfe dazu vergattert zu haben, bei Pädophilie absolute Geheimhaltung zu wahren. Die Kirche braucht keine Ratschläge von außen, und es ist ihre Angelegenheit, wie sie es mit der Sexualität hält. Aber wenn ihre Vertreter kriminell handeln, haben weltliche Maßstäbe zu gelten. Das ungute Licht, das auf das Kreuz fällt, trifft leider auch die vielen Priester mit reinem Gewissen. Sie werden damit leben müssen. Denn es ist nur natürlich, dass Eltern zunehmend vorsichtig werden, wenn es um Kind und Kirche geht.“

Die so beschriebene Stimmung ist jene, die mir in Gesprächen heute entgegenschlägt. Sprachlos stehe ich da und sehe, wie das Kreuz Jesu von innen demontiert wird. Es muss gelingen, dass Menschen unterscheiden lernen zwischen der Kirche des Volkes Gottes (Volkskirche) und der Kirche der Hierarchie. Der offene und uneingeschränkte Blick auf die eigene Schuld und die Fehler der Kirche selber wird Befreiung bringen. Mich wundert immer, dass sich mit dem Eingeständnis der Schuld die Hierarchie so schwer tut. Entschuldigen muss sich die Kirche aber weniger mit Worten, sondern mit der offenen und vertrauensvollen Erneuerung auf allen Ebenen – mit einer veränderten Körpersprache.  Auch wenn jetzt noch so viele Worte kommen, der Mensch von heute schaut auf den ganzen Organismus. Und wie damals höre ich jetzt vom „harten Durchgreifen“. Das ist die Folge der Hartherzigkeit. Angst wird gesät und das Rad dreht sich unbarmherzig weiter- in gewisser Weise auch den Opfern gegenüber.

Barmherzigkeit sollten wir ausstrahlen. Das verlangt eine Tiefe Demut. Ein Herabsteigen. Ein Hinwenden. Ein unverbogenes Schauen und Hören. Ein still werden, damit die Barmherzigkeit Gottes Platz nehmen kann.

Die Verantwortung für 1,54 Promille übernommen

Die EKD-Vorsitzende und Bischöfin Margot Käßmann ist wegen ihrer 1,54 Promille zurückgetreten. Ihre Begründung: Sie könnte nichts mehr zu verschiedenen Missständen und Fehlentwicklungen sagen. Das hat sie gespürt. Dieser Rücktritt wird allerorten mit Respekt wahrgenommen, ja bedauert.

Dieser Rücktritt könnte aber auch zum Zeichen werden, zur Latte für jene, die Milliarden in den Sand setzen und Boni kassieren, die kriegerische Handlungen setzen und Menschen damit umbringen, die ungerecht wirtschaften und keinerlei schlechtest Gewissen haben, die die Natur direkt oder indirekt malträtieren und sich nichts dabei denken, ja sogar Manager des Jahres werden.

Käßmann wird mit dieser ihrer Entscheidung zur Richtschnur der übernommen Verantwortung inklusive aller Konsequenzen werden. Das persönliche Gewissen hat zu ihr gesprochen. Als Christin hat sie den Fehler eingestanden.

Ich erwarte einen rießigen Schwall an Rücktritten, wenn schon 1,54 Promille reichen.

Mehr zu diesem Rücktritt auf www.evangelisch.de .

Die Suppe muss nicht dünner werden

Ich werde schon am Eingang zum Atrium von freundlichen Jugendlichen eingeladen, eine von ihnen gemachte Suppe zu genießen. Beim Urbi&Orbi angekommen, stehen die Töpfe mit Schöpflöffel schon bereit. Welche Suppe darf ich ihnen geben? – werde ich wieder zuvorkommend gefragt. Ich genieße eine Rindsuppe mit Backerbsen. Ich bewundere diese jungen Menschen aus der 8. Klasse des Akad. Gymnasiums, die in dieser Form PassantInnen die Fastensuppe servieren.

Junge Leute haben etwas übrig fürs Teilen

Eine engagierte Geschichte- und Religionsprofessorin eröffnet den Zugang zur Aktion Teilen der kfb. Die Suppen wurden selber gemacht als „Anstoß, über das eigene Leben nachzudenken mit dem Potential zum Teilen“. Viele PassantInnen nützen die Gelegenheit und essen diese Suppe, geben Geld in die Box und plaudern über das Leben. Ich selber bin in ein Gespräch verwickelt, wo es darum geht, „dass heute für viele die Suppe immer dünner wird“. Dem stimme ich ganz und gar zu, wenn ich bei uns an Arbeitslose oder viele ältere Menschen denke, auch Familien, die nicht genug Einkommen haben. Noch viel krasser ist die Situation in Schwellenländern oder der sogenannten 3. Welt. Die kfb hat sich diese Menschen ausgesucht, um ihnen zu helfen. Wenn ich dann diese Mädchen sehe, muss die Suppe durch Solidaritäüt und Teilen nicht immer dünner werden. Das ist ein Hoffnungszeichen. Wenn ich dann daran denke, dass in vielen Pfarren solche Solidaritätssuppen gekocht und geteilt werden, entsteht dieser Hoffnungsschwall für Menschen in Indien.

Aus diesem Grunde nutze ich jede Gelegenheit, um in diesen Tagen zu solche Hoffnungs-Suppe zu bekommen.  Die Box macht die Suppe für andere wieder nahrhafter. Und diese Jugend macht Hoffnung.

www.teilen.at

Den Finger am TV: Wohin twittern wir?

Wie kann der Mensch im „digitalen Käfig ge- und unterhalten werden“? Indem er über Twitter an der Entwicklung einer Fersehsendung teilhaben soll. Natürlich frage ich mich am Beginn der Fastenzeit, wie der Mensch wieder mehr Freiheit gewinnen kann im Sinne von „frei sein von“. Ich schlage daher vor, dass wir einmal auf Distanz gehen zu den „Bindungen“, die unser Leben angeblich so spannend und interessant machen. Deshalb gehe ich zwei Tage schifahren – ganz und gar analog.

Tausche Glotze gegen Schneelandschaft

Was und woran der Mensch denkt, das ist er auch. Gerade die Bilder, die auf ihn einströmen, machen seine Gedanken frei oder binden sie. Mein Vorschlag ist, das eine einmal abschalten und dafür den Blick auf die winterliche Natur richten. Die Gedanken- und Gefühlswelt wird einen andern Lauf nehmen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass beim Gehen durch die Natur viel extrem spannende und hilfreiche Bilder am Weg sind, die das Denken und handeln neu prägen können – wenn wir uns diesen Bildern aussetzen und ihnen in Bewegung begegnen wollen.

Wer am TV hängen bleibt und den Finger auf Twitter hat, wird andere Dinge sehen:
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article6445182/Glotzen-und-twittern.html