Kategorie: Out of the Box

Der Rand ist die Mitte. Das Femde bereichert. Das ist nicht zuzuordnen.

Lebenslauf Ferdinand Kaineder

Das DREIRAUMMODELL von Christian Kondler

Mag. Ferdinand KAINEDER Geboren 1957 in Kirchschlag bei Linz als zweiter von vier Söhnen am Bauernhof des Landwirteehepaares (und Bürgermeisters) Josef und Rosa Kaineder. Besuch der Volksschule Kirchschlag; ein Jahr Hauptschule bei den Florianer Sängerknaben; direkter Wechsel in zweite Klasse des Gymnasiums Kollegium Petrinum in Linz und nach 7 Jahren Matura im Juni 1975. Verheiratet …

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Moralisch noch nicht berechtigt

Gestern hat der Jungvater und Finanzminister Gernot Blümel bei der Pressekonferenz eine besondere Redeweise aufgesetzt, um die Journalistenfrage nach dem Zeitpunkt der Lockerungen der Corona-Maßnahmen zu beantworten.  Für mich hat sie etwas von einer „therapeutischer Redeweise“ an sich. Oder wie wir sie auch im Coaching verwenden. Wenn ein Gespräch mit einem schweren Trinker auf das …

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Kauf das Gute und Wertvolle in deiner Nähe

„Kauf Oberösterreich“ heißt die Aktion der OÖN. Gesichter werben für diese neue und ausgesprochene Nähe am heutigen Titelblatt. Wir gehen allerdings noch näher, seit Jahren, im Bergdorf. Das hängt ein wenig damit zusammen, dass ich auf einem Bauernhof aufgewachsen bin, wo schon immer direkt vermarktet wurde. „Eder-Speck“ oder „Eder-Wurst“ sind Ausdrücke, die über Jahre mit …

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Ökosoziale Wende und Wirtschaft jetzt unmittelbar koppeln

„Ich frage mich, ob soviel Geld, das zurecht für „die Wirtschaft“ in die Hand genommen wird, nicht mit der bis vor kurzem diskutierten ökosozialen Wende gekoppelt werden könnte. Krise heißt ja auch Chance für Veränderung. Ein Zurück zum Ist-Zustand davor kann es ja nicht sein.“ So schreibt Christian Wlaschütz in einem Posting heute auf FB. …

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Nicht Wohltätigkeit sondern Tischgemeinschaft

Es ist schon mehrere Jahre her. Damals habe ich eine Veranstaltung moderiert, wo es um soziale Arbeit ging. Manchmal kramt man in den alten Unterlagen in der Hoffnung, alte „Erkenntnisse“ wieder aufzufrischen, heute dienlich zu machen. So ist es hier. Und genau das berührt mich heute, wo ich mitbekomme, mit welcher Hartherzigkeit die türkise Regierung …

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Lieber Bruder Heribert

Das Telefon läutet. „Wo bist du gerade?“, fragt mich meine Schwägerin Christine. „Mit dem Haustorschlüssel sperre ich gerade daheim die Haustüre auf. Wieso?“ Ihre Stimme war anders, aber irgendwie doch gefasst: „Ich muss euch etwas sagen. Heribert ist heute vormittags ganz plötzlich auf der Schipiste umgefallen – – – und verstorben.“ Mein Atmen setzt aus. …

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Wann haben sie sich Gott nahe gefühlt

Die Antwort ist ganz ruhig gekommen: „Jedes Mal, wenn ich in die Kirche gehe, wenn ich einen Mitchristen treffe oder wenn ich helfe.“ Die Frage wurde bei der Einvernahme „meines“ Asylwerbers vor dem Bundesverwaltungsgericht in Linz von der jungen, fairen und sachlichen Richterin gestellt. Wann haben sie sich Gott nahe gefühlt?

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Jahreskarte des OÖ Verkehrsverbundes ist ein Fragmenthaufen

Zuerst wollte ich der neuen Infrastrukturministerin Eleonore Gewessler einen Ermutigungsbrief mit Situationsbeschreibung aus Oberösterreich schreiben. Ermutigung und Warnung sollten nahe beieinander liegen. So etwa habe ich ihn mir vorgestellt gehabt: Liebe Frau Gewessler! Ich bin eine begeisterter Öffi-Fahrer. Das nicht von Geburt an, sondern im Rahmen meiner Wienzeit dazu geworden. Ein Spätberufener, wie man sagt.

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