Da ist es, das „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“. Landläufig steht im Kalender „Mariä Empfängnis“ oder „Unbefleckte Empfängnis Mariens“. Wer auf die Straße geht, einem Menschen das so wörtlich und behutsam hinsagt, wird einen offenen Mund ernten, aus dem nichts anderes kommt als: „Wos?“
Dez. 08 2021
Es ist möglich
Dez. 01 2021
Podcast-Folge: 365-Über Medien reden
„VsUM setzt sich für einen selbstbestimmten Umgang mit Medien ein. Für Sie. Für Medienmacher:innen. Für jede und jeden in unserer Gesellschaft.“ So steht es auf der Website mit den täglichen Podcasts mit verschiedenen interessanten Zeitgenoss:innen. Hier geht es zum Podcast.
Nov. 30 2021
Am Advent-Handy in den Hinhören-Modus eintauchen
Das aktive Hinhören ist der Schlüssel für den gelingenden synodalen Prozess. Eigentlich stoßt Papst Franziskus etwas an, was aus der Jesusbewegung heraus längst Handlungsalltag sein sollte, muss. „Höre“ ist nicht umsonst das erste Wort in der Benediktsregel. Gerade auch die von der Pandemie geschüttelte Gesellschaft wirkt gereizt. Die Reaktion in ganz vielen Bereichen wie Bildung, Medien, Politik nimmt einen penetranten „Befehlston“ an. Mein Advent-Ohr hört unter der Nummer 0660 7897 476.
Nov. 27 2021
Hören und lauschen
Nov. 19 2021
Unser Begrüssungsbrief bei der #kaoe
„Jetzt hat eure Stimme und euer Tun eine bischöfliche Tonalität“, meinte ein Bekannter am Telefon. Das finden wir fein und nicht unwesentlich. Mit dem Brief unten haben wir uns heute vorgestellt. Wir legen unsere Sichtweisen offen und hoffen auf die Sichtweisen anderer, weil sie uns helfen, lebendig und wesentlich zu bleiben, zu werden. Dankbar sind wir für die, die schon viel länger den Weg der #kaoe gehen und gegangen sind.
Nov. 14 2021
Pflegenden Angehörigen Raum zum Atmen verschaffen
„Alles, was ihr den Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan.“ Das Evangliar wird gehoben. Wort des lebendigen Gottes. Wir setzen uns in der Annakirche im Bergdorf. Eine Frau geht zum Predigtstuhl, erhebt ihre Stimme. Alessandra Durstmüller ist bei der Caritas Oberösterreich für den Bereich Pflegende Angehörige zuständig. Es ist „muksmäuschenstill“.
Nov. 12 2021
Weltanschauen-Gehen 2022
Das Gehen ist die Geschwindigkeit der Seele. Gemeinsam gehen ist „Ausdruck eines verbündenden Atems“. Das Leben kommt uns entgegen und wir schauen es an. Dort und da, aus der Nähe und in die Ferne, in der direkten Begegnung. Wir setzen unsere Schritte auf diese Erdkruste, voller Achtsamkeit der Mitwelt gegenüber.
Nov. 10 2021
Lebenslauf Ferdinand Kaineder
Mag. Ferdinand KAINEDER
- Geboren 1957 in Kirchschlag bei Linz als zweiter von vier Söhnen am Bauernhof des Landwirteehepaares (und Bürgermeisters) Josef und Rosa Kaineder.
- Besuch der Volksschule Kirchschlag; ein Jahr Hauptschule bei den Florianer Sängerknaben; direkter Wechsel in zweite Klasse des Gymnasiums Kollegium Petrinum in Linz und nach 7 Jahren Matura im Juni 1975.
- Verheiratet seit 1981 mit Gerlinde Höfer und 3 Kinder: Teresa 1982; Veronika 1984 und Mathias 1987.
-
Studium der Theologie in Innsbruck (1. Abschnitt) und Linz; Sponsion zum Magister der Theologie im Dezember 1981 an der Privatuniversität Linz.
- Besuch des 3-Monatskurses der Katholischen Sozialakademie vom 7. 1. bis 30. 3. 1978 in Wien: „Kurs für Sozialethik, Wirtschaft und Politik“.
- Zivildienst bei der Heilsarmee Linz im B37 (Obdachlosenwohnheim für ca. 200 Personen) von 1.2.1982 bis 30.9.1982.
- 1999/2000 Ausbildung zum „ Team- und EinzelCoach für wirtschaftliche Führungskräfte “ am Coaching-Institut in Wien; Schwerpunkte im Bereich der Dynamisierung von MitarbeiterInnen in Arbeitsteams (Teamentwicklung) oder von Einzelpersonen durch ganzheitliche Methoden wie die INPOWERLANCE-Methode; Ausbildung und Praxis in Struktur- und Kommunikationsentwicklungsfragen von Organisationen; Kontinuierliche Weiterentwicklung zum Kommunikationslotsen durch diverse Ausbildungen und praktische Projekte wie Gemeinwesenuntersuchungen und aktivierenden Befragungen.
- 2007/2008 Aus- und Weiterbildung zum PR-Berater im Bereich „Non-Profit PR“ bei Burcom (München, Augsburg)
- Erziehertätigkeit neben dem Studium am Internat des Kollegium Petrinum von 1.9.1978 bis 30.8.1980 (Vollanstellung).
- Von 1.10.1982 bis 30.9.1992 Pastoralassistent in der Dompfarre Linz; Hauptaufgaben waren der Aufbau der Jugendarbeit, Betreiben eines eigenen Ferienhauses für Kinder und Jugendliche, kontinuierliche wöchentliche Treffen mit Verantwortlichen und Multiplikatoren; gesamte Caritasarbeit der Pfarre (alte Menschen, Obdachlose, Finanzgebarung, Spendenmarketing, Besuchsdienst); kontinuierlich durch die Jahre Unterricht an verschiedenen Schulen (Hauptschule, Volksschule, HAK). Mehrere Jahre Unterrichtstätigkeit im Fach „Ethik“ an der Krankenpflegeschule der Barmherzigen Schwestern in Linz.



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